UKCA-Kennzeichnung

Mit dem Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU verlässt dieses auch den Gültigkeitsbereich der EU-weit einheitlich geregelten Vorschriften und Normen.
Hierzu gehören die Vorschriften für viele technische und medizinische Produkte, die der CE-Kennzeichnung unterliegen.

Für technische und medizinische Produkte, die in der EU der CE-Kennzeichnung unterliegen, bedeutet dies, dass sie nun auf dem britischen Markt stattdessen der UKCA-Kennzeichnung unterliegen. Die Vorschriften und das Verfahren zur UKCA-Kennzeichnung stimmen im Wesentlichen mit denen der CE-Kennzeichnung überein. Abweichungen können sich jedoch von nun an durch die nationale Fortentwicklung der Produktvorschriften in Großbritannien ergeben.
Bis zum Ablauf der verlängerten Übergangsfrist am 31.12.2022 erfüllen Waren, die bereits produziert und mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sind weiterhin die Vorschriften Großbritanniens und könne auf dem britischen Markt vertrieben werden.

Bereits seit dem 01.01.2021 kann die UKCA-Kennzeichnung bei Waren vorgenommen werden, die für den britischen Markt bestimmt sind, deren Kennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist oder bei Waren deren Kennzeichnung durch eine staatliche Stelle zu erfolgen hat.
Sollen die Waren sowohl auf dem britischen als auch auf dem EU-Markt vertrieben werden, ist es möglich beide Kennzeichnungen vorzunehmen.

Diese Vorgaben gelten allerdings nicht für Nordirland: Laut des Austrittsabkommens bleibt Nordirland Teil des EU-Binnenmarktes für Waren. Eine UKCA-Kennzeichnung muss bei Waren für diesen Markt nicht vorgenommen werden; das CE-Kennzeichen bleibt erforderlich. Werden Waren von Großbritannien aus, unter Zuhilfenahme einer UK-Konformitätsstelle, in Nordirland inverkehr gebracht, wird dies allerdings mit dem neuen UKNI-Kennzeichen angezeigt.

Um keine Regelungslücke entstehen zu lassen wurde die Verordnung (EG) Nr. 765/2008 der neuen Situation insoweit angepasst, dass sie ohne die Berücksichtigung europäischen Gemeinschaftsrechts angewandt werden kann.


Externe Links:


Dies könnte Sie auch interessieren:

Advent, Advent … – Normung bei der Feuerwehr

Während es für die meisten Menschen in Deutschland um die Weihnachtszeit besinnlich wird, haben Feuerwehrleute keine Zeit sich auszuruhen:

In der Zeit vom 1. Advent bis Neujahr ist die Brandgefahr deutlich höher als im Rest des Jahres.

Und obwohl mittlerweile Lichterketten, Dank genormter IP-Schutzarten und CE-konformer LED-Technologie, gefahrlose Besinnlichkeit versprechen, kommt es doch immer wieder durch Kerzen und offene Flammen zu Bränden von Adventskränzen und Tannenbäumen – oftmals durch simple Fahrlässigkeit.

Wenn also eine Löschgruppe der Feuerwehr ausrückt, müssen sich Gruppenführer, Maschinist, Melder und die Mitglieder des Angriffs-, Wasser- und Schlauchtrupps vollkommen auf ihre Einsatzmittel verlassen können.

Da es dabei um den Schutz von Menschenleben geht, sind die technischen Anforderungen entsprechend hoch angesetzt und ebenfalls genormt.

Etwas über 200 DIN (EN ISO) Normen werden allein in Deutschland zum Zweck der Brandbekämpfung angewendet, darunter

  • DIN 14220   Löschwasserbrunnen
  • DIN 14230   Unterirdische Löschwasserbehälter
  • DIN 14811   Feuerlöschschläuche – Druckschläuche und Einbände für Pumpen und Feuerwehrfahrzeuge
  • DIN EN 1947   Feuerlöschschläuche – Formstabile Druckschläuche und Einbände für Pumpen und Feuerwehrfahrzeuge
  • DIN EN 14540   Feuerlöschschläuche – Flachschläuche für Wandhydranten
  • DIN EN ISO 14557   Feuerlöschschläuche – Saugschläuche aus Gummi und Kunststoff
  • DIN EN 1568   Feuerlöschmittel – Schaummittel
  • DIN EN 361   Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz – Auffanggurte
  • DIN EN 813   Persönliche Absturzschutzausrüstung – Sitzgurte

Die Standardisierung sorgt hierbei nicht nur für die Einhaltung der Anforderungen, sondern auch für Kompatibilität, denn egal welche Löschgruppe wo eingesetzt wird – im Katastrophenfall sogar europaweit – der Feuerlöschschlauch kann angeschlossen werden, die Schutzausrüstung ist austauschbar.

Das neue Produktsicherheitsgesetz

Mit dem Gesetz zur Anpassung des Produktsicherheitsgesetzes vom 27. Juli 2021, der Verabschiedung des Gesetzes über überwachungsbedürftige Anlagen und des Marktüberwachungsgesetzes ist die Reform des deutschen Produktsicherheitsrechts und die Anpassung an die Marktüberwachungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/1020) abgeschlossen.

Ziel der Marktüberwachungsverordnung ist es durch eine strengere und effizientere Marktüberwachung und eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit den Binnenmarkt zu stärken, Wettbewerbsverzerrungen abzubauen und die Sicherheit von Produkten zu erhöhen.

Um für Rechtsklarheit und Verständlichkeit zu sorgen, sowie um die bestehenden nationalen Regelungen den neuen Vorgaben der Marktüberwachungsverordnung anzupassen, war eine Reform des Produktsicherheitsgesetzes unausweichlich.

Die Regelungen in den Abschnitten sechs und sieben des Produktsicherheitsgesetzes zur einheitlichen Marktüberwachung von Non-Food-Produkten im europäisch harmonisierten und nicht harmonisierten Bereich finden sich nun im Marktüberwachungsgesetz.
Ergänzt werden diese Vorschriften nach Maßgabe der Marktüberwachungsverordnung um die Pflichten der Wirtschaftsakteure und Maßnahmen, die die nationalen Marktüberwachungsbehörden ergreifen dürfen.

Die Wirtschaftakteure haben die EU-Konformitätserklärung zu prüfen und bereitzuhalten. Außerdem sind sie verpflichtet, risikoreiche Produkte zu melden. Die Marktüberwachungsbehörden dürfen Dokumentenkontrollen und Inspektionen durchführen; wird dabei eine Nonkonformität oder eine Gefahr festgestellt, sind Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Wird die Konformität nicht hergestellt, so ist die Bereitstellung zu verhindern oder eine Rücknahme/ein Rückruf einzuleiten und eine Warnung auszusprechen.

Außerdem wurden die Vorschriften zu überwachungsbedürftigen Anlagen aus Abschnitt neun des Produktsicherheitsgesetzes in das Gesetz über überwachungsbedürftige Anlagen (ÜAnlG) übertragen.

Neben diesen strukturellen Veränderungen wurde das ProdSG auch inhaltlich angepasst:
Zum Kreis der Wirtschaftsakteure gehören nun auch Fulfilment-Dienstleister. Diese Erweiterung hat vor allem auf den Onlinehandel Auswirkungen. Die Marktüberwachungsverordnung weitet im Zusammenhang mit dem Onlinehandel auch die Definition für das Inverkehrbringen aus.
Ein Produkt gilt nun als in Verkehr gebracht, wenn ein Angebot an einen in der EU ansässigen Endverbraucher innerhalb eines Mitgliedstaats online oder über eine andere Form des Fernabsatzes gerichtet wird.

Die Regelungen zum GS-Zeichen wurden weiterentwickelt und eine Ermächtigung zum Erlass von Vermarktungsverboten wurde eingeführt.


Externe Links:

Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB: „Newsflash – Neues Produktsicherheitsgesetz in Kraft“, https://www.taylorwessing.com/de/insights-and-events/insights/2021/08/newsflash–neues-produktsicherheitsgesetz-in-kraft, 29.11.2021


Dies könnte Sie auch interessieren:

CE-Kennzeichnung – Produktsicherheit als Verkaufsmotor
UEBA – Ihr Tool für überwachungsbedürftige Betriebs- und Arbeitsmittel

CE-Kennzeichnung nach dem Brexit

Ab dem 1. Januar 2023 muss auf alle Waren, die im Vereinigten Königreich in Verkehr gebracht werden, die neue UKCA-Kennzeichnung angewendet werden.

Unternehmen werden daher ermutigt, sich so schnell wie möglich auf die vollständige Umsetzung der neuen britischen Vorschriften vorzubereiten.

Um den Unternehmen noch etwas Zeit für die Umstellung zu geben, können CE-gekennzeichnete Waren noch bis einschließlich 31. Dezember 2022 auf dem britischen Markt in Verkehr gebracht werden, sofern die EU-Anforderungen mit den nationalen britischen Anforderungen übereinstimmen.
Hierunter fallen auch Waren, die von einer von der EU anerkannten Benannten Stelle bewertet wurden.

Die Einhaltung der Anforderungen liegt dabei nach wie vor in der Verantwortung des Inverkehrbringers.

Ab dem 1. Januar 2023 muss dann natürlich auch das UKCA-Kennzeichen (UKCA mark) auf den entsprechenden Waren vorzufinden sein.

Die britische Regierung beabsichtigt daher Rechtsvorschriften einzuführen, die regeln werden, auf welche Weise das UKCA-Kennzeichen auf einem Produkt oder einem dem Produkt beigefügten Dokument angebracht werden muss bzw. darf. Dies gilt dann für die meisten Waren, die eine UKCA-Kennzeichnung erfordern.

Abweichende Regeln wird es für die folgenden Produkte geben:

  • Bahnprodukte
  • Bauprodukte
  • Medizinische Geräte
  • Schiffsausrüstung
  • Transportable Druckgeräte


Externe Links:

GOV.UK: „Placing manufactured goods on the market in Great Britain“, https://www.gov.uk/guidance/placing-manufactured-goods-on-the-market-in-great-britain, 14.09.2021


Dies könnte Sie auch interessieren:

ISPM-15 – Brexit hat EU-Holzverpackungsunternehmen kalt erwischt

CE-Beauftragter: Online-Seminar vom 06. bis 07. Januar 2021

Werden Sie zum Experten in CE-Fragen

2-Tages-Online-Seminar

In diesem Online-Seminar erfahren Sie, wie Sie die Maschinenrichtlinie korrekt anwenden und Ihre Produkte sicher und CE-konform auf den Markt bringen. Welche Normen, Richtlinien und Gesetze müssen Sie berücksichtigen, um die Anforderungen an Rechts- und Produktsicherheit zu erfüllen? Wie erstellen Sie eine Konformitätserklärung? Wie führen Sie eine Risikobeurteilung durch? Und was müssen Sie beim Schreiben einer Betriebsanleitung beachten? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem zweitägigen Online-Seminar zum CE-Beauftragten.

Wir machen Sie fit für den europäischen Markt und klären auch Fragen zum Im- und Export in außereuropäische Länder, wie zum Beispiel China oder das Vereinigte Königreich nach dem bevorstehenden Brexit. Darüber hinaus widmen wir uns intensiv der CE-konformen internen und externen Dokumentation. Diese kann zum Beispiel im Streitfall als Nachweis dafür dienen, dass Ihr Unternehmen bei der Produktentstehung mit der nötigen Sorgfalt gehandelt hat.

Ihr Nutzen
Das Online-Seminar befähigt Sie dazu, ihre Rolle als CE-Beauftragter im Unternehmen aktiv wahrzunehmen. Sie lernen, die Produktentstehungsprozesse rund um die CE-Kennzeichnung zu koordinieren und erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben Sie dabei einhalten müssen.

Zielgruppe
Dieses Online-Seminar richtet sich an Ingenieure (m/w/d), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion, im Qualitätsmanagement und in der Geschäftsführung.

Abschlusszertifikat
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der INMAS GmbH.

Teilnahmegebühr
1.790,00 EUR

Anmeldungen an
schroeder@inmas.de

 

Rechtssicherheit gewährleisten durch Compliance-Management

Sie werden immer mehr und es wird für viele Unternehmen immer undurchsichtiger:

  • Deutsche, europäische und internationale Vorschriften,
  • Verordnungen,
  • Regelwerke sowie
  • Normen

aus den Bereichen Umweltschutz, Gesundheits-/Arbeitsschutzschutz, sowie den Sicherheitsaspekten von Menschen und Daten (kurz HSE) oder dem Produktsicherheitsgesetz zur gesicherten Produktentwicklung (Produkt-Compliance) und der dazugehörenden CE-Konformität.

Alle diese Regelungen einzuhalten und zusätzlich nachweisbar zu dokumentieren, ist, selbst mit einem funktionierenden QM-System, kaum zeitnah im Unternehmensalltag unterzubringen; zumal diese, wenn auch notwendigen Aufgaben und Maßnahmen, nicht unmittelbar der Wertschöpfung dienen.

Angesichts dieser Auflagen ist der Aufbau und die Organisation eines ganzheitlichen Compliance-Managementsystems entscheidend für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die Vorteile sind:

  1. Sicherheit und Beweis der Vertrauenswürdigkeit gegenüber Kunden, Geschäftspartnern Stakeholdern und Behörden;
  2. Sicherheit und Kontinuität im unternehmerischen Handeln;
  3. Minimierung von Schadens- und Haftungsrisiken;
  4. optimieren von Prozessen;
  5. erfüllen von Organisations- und Aufsichtspflichten;
  6. Dadurch ein wertvoller Wettbewerbsvorteil nicht nur bei öffentlichen Ausschreibungen.

In wenigen Schritten zu mehr Compliance

Mit unserer begleitenden Software UEBA vergessen Sie keine Prüfungsintervalle mehr und brauchen sich zukünftig, mit der Unterstützung unserer Experten, nicht mehr um Änderungen an den Sie betreffenden Gesetze, Verordnungen und sonstigen Regelungen kümmern; das machen wir für Sie!

Damit erhalten Sie ein wirksames und organisationsweites Compliance-Managementsystem und dokumentieren Ihre Rechtskonformität.

Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen. Sie werden staunen!

Nutzen Sie unser Kontaktformular. Sie können uns natürlich auch anrufen oder eine E-Mail schreiben.

CE-Beauftragter: Seminar vom 19. bis 21. August 2020

Werden Sie zum Experten in CE-Fragen

3-Tages-Seminar

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die Maschinenrichtlinie korrekt anwenden und Ihre Produkte sicher und CE-konform auf den Markt bringen. Welche Normen, Richtlinien und Gesetze müssen Sie berücksichtigen, um die Anforderungen an Rechts- und Produktsicherheit zu erfüllen? Wie erstellen Sie eine Konformitätserklärung? Wie führen Sie eine Risikobeurteilung durch? Und was müssen Sie beim Schreiben einer Betriebsanleitung beachten? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserer dreitägigen Schulung zum CE-Beauftragten.

Wir machen Sie fit für den europäischen Markt und klären auch Fragen zum Im- und Export in außereuropäische Länder wie zum Beispiel die USA oder China. Darüber hinaus widmen wir uns intensiv der CE-konformen internen und externen Dokumentation. Diese kann zum Beispiel im Streitfall als Nachweis dafür dienen, dass Ihr Unternehmen bei der Produktentstehung mit der nötigen Sorgfalt gehandelt hat

Ihr Nutzen
Das Seminar befähigt Sie dazu, ihre Rolle als CE-Beauftragter im Unternehmen aktiv wahrzunehmen. Sie lernen, die Produktentstehungsprozesse rund um die CE-Kennzeichnung zu koordinieren und erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben Sie dabei einhalten müssen.

Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an Ingenieure (m/w/d), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion, im Qualitätsmanagement und in der Geschäftsführung.

Abschluss
Teilnahmebescheinigung der INMAS GmbH

Teilnahmegebühr
1.900 EUR

Anmeldungen unter schroeder@inmas.de

 

Aktuelle Meldungen zur CE-Kennzeichnung

Konformitätsbewertungs- und Marktüberwachungsverfahren im Kontext der COVID-19-Bedrohung

Im Hinblick auf das Ziel, die Verfügbarkeit von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) und Medizinprodukten für einen angemessenen Schutz im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sicherzustellen, hat die Europäische Kommission am 13. März 2020 eine Empfehlung verabschiedet, die am 16. März im Amtsblatt L79 der EU veröffentlich wurde.

Im Wesentlichen sagt die Empfehlung aus:

  • PSA oder Medizinprodukte, die den grundlegenden Anforderungen der Verordnungen (EU) 2016/425, (EU) 2017/745 oder der Richtlinie 93/42/EWG entsprechen und ein angemessenes Gesundheits- und Sicherheitsniveau gewährleisten, können für einen begrenzten Zeitraum genehmigt und auf dem EU-Markt bereitgestellt werden, obwohl die Konformitätsbewertungsverfahren, einschließlich der Anbringung der CE-Kennzeichnung, nicht vollständig nach harmonisierten Normen erfolgte.
  • PSA oder Medizinprodukte ohne CE-Kennzeichnung können ebenfalls in einen Beschaffungsvorgang einbezogen werden, sofern diese Produkte nur medizinischen Fachkräften für die Dauer der derzeitigen Gesundheitsbedrohung durch das Coronavirus zur Verfügung stehen und dass sie nicht in die normalen Vertriebskanäle gelangen und anderen Verwendern zugänglich gemacht werden.

Quellen: EUR-Lex:  Der Zugang zum EU-Recht

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32020H0403&from=DE

Sprechtag zur CE-Kennzeichnung

Informieren Sie sich am 05. Juni 2019 in Lüneburg über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung, denn diese betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Hersteller, die ihre Produkte im europäischen Wirtschaftsraum verkaufen wollen, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler bzw. europäischer Gesetze anbringen. Vor allem die Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Mit dem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in 45-minütigen Einzelgesprächen Fragen zur Herstellung, zum Import oder auch zum Umbau von Produkten/ Maschinen in Verbindung mit der CE-Kennzeichnung zu besprechen. Ihr Gesprächspartner ist Uwe Hermann, Geschäftsführer des INMAS Instituts für Normenmanagement GmbH.

Anmeldung

Sprechtag zur CE-Kennzeichnung

Informieren Sie sich am 20. März in Lüneburg über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung, denn diese betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Hersteller, die ihre Produkte im europäischen Wirtschaftsraum verkaufen wollen, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler bzw. europäischer Gesetze anbringen. Vor allem die Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Mit dem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in 45-minütigen Einzelgesprächen Fragen zur Herstellung, zum Import oder auch zum Umbau von Produkten/ Maschinen in Verbindung mit der CE-Kennzeichnung zu besprechen. Ihr Gesprächspartner ist Uwe Hermann, Geschäftsführer des INMAS Instituts für Normenmanagement GmbH.

Anmeldung