CE-Kennzeichnung nach dem Brexit

Ab dem 1. Januar 2023 muss auf alle Waren, die im Vereinigten Königreich in Verkehr gebracht werden, die neue UKCA-Kennzeichnung angewendet werden.

Unternehmen werden daher ermutigt, sich so schnell wie möglich auf die vollständige Umsetzung der neuen britischen Vorschriften vorzubereiten.

Um den Unternehmen noch etwas Zeit für die Umstellung zu geben, können CE-gekennzeichnete Waren noch bis einschließlich 31. Dezember 2022 auf dem britischen Markt in Verkehr gebracht werden, sofern die EU-Anforderungen mit den nationalen britischen Anforderungen übereinstimmen.
Hierunter fallen auch Waren, die von einer von der EU anerkannten Benannten Stelle bewertet wurden.

Die Einhaltung der Anforderungen liegt dabei nach wie vor in der Verantwortung des Inverkehrbringers.

Ab dem 1. Januar 2023 muss dann natürlich auch das UKCA-Kennzeichen (UKCA mark) auf den entsprechenden Waren vorzufinden sein.

Die britische Regierung beabsichtigt daher Rechtsvorschriften einzuführen, die regeln werden, auf welche Weise das UKCA-Kennzeichen auf einem Produkt oder einem dem Produkt beigefügten Dokument angebracht werden muss bzw. darf. Dies gilt dann für die meisten Waren, die eine UKCA-Kennzeichnung erfordern.

Abweichende Regeln wird es für die folgenden Produkte geben:

  • Bahnprodukte
  • Bauprodukte
  • Medizinische Geräte
  • Schiffsausrüstung
  • Transportable Druckgeräte


Externe Links:

GOV.UK: „Placing manufactured goods on the market in Great Britain“, https://www.gov.uk/guidance/placing-manufactured-goods-on-the-market-in-great-britain, 14.09.2021


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Ihr Nutzen
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Zielgruppe
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Aktuelle Meldungen zur CE-Kennzeichnung

Konformitätsbewertungs- und Marktüberwachungsverfahren im Kontext der COVID-19-Bedrohung

Im Hinblick auf das Ziel, die Verfügbarkeit von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) und Medizinprodukten für einen angemessenen Schutz im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sicherzustellen, hat die Europäische Kommission am 13. März 2020 eine Empfehlung verabschiedet, die am 16. März im Amtsblatt L79 der EU veröffentlich wurde.

Im Wesentlichen sagt die Empfehlung aus:

  • PSA oder Medizinprodukte, die den grundlegenden Anforderungen der Verordnungen (EU) 2016/425, (EU) 2017/745 oder der Richtlinie 93/42/EWG entsprechen und ein angemessenes Gesundheits- und Sicherheitsniveau gewährleisten, können für einen begrenzten Zeitraum genehmigt und auf dem EU-Markt bereitgestellt werden, obwohl die Konformitätsbewertungsverfahren, einschließlich der Anbringung der CE-Kennzeichnung, nicht vollständig nach harmonisierten Normen erfolgte.
  • PSA oder Medizinprodukte ohne CE-Kennzeichnung können ebenfalls in einen Beschaffungsvorgang einbezogen werden, sofern diese Produkte nur medizinischen Fachkräften für die Dauer der derzeitigen Gesundheitsbedrohung durch das Coronavirus zur Verfügung stehen und dass sie nicht in die normalen Vertriebskanäle gelangen und anderen Verwendern zugänglich gemacht werden.

Quellen: EUR-Lex:  Der Zugang zum EU-Recht

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32020H0403&from=DE

Sprechtag zur CE-Kennzeichnung

Informieren Sie sich am 05. Juni 2019 in Lüneburg über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung, denn diese betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Hersteller, die ihre Produkte im europäischen Wirtschaftsraum verkaufen wollen, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler bzw. europäischer Gesetze anbringen. Vor allem die Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Mit dem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in 45-minütigen Einzelgesprächen Fragen zur Herstellung, zum Import oder auch zum Umbau von Produkten/ Maschinen in Verbindung mit der CE-Kennzeichnung zu besprechen. Ihr Gesprächspartner ist Uwe Hermann, Geschäftsführer des INMAS Instituts für Normenmanagement GmbH.

Anmeldung

Sprechtag zur CE-Kennzeichnung

Informieren Sie sich am 20. März in Lüneburg über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung, denn diese betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Hersteller, die ihre Produkte im europäischen Wirtschaftsraum verkaufen wollen, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler bzw. europäischer Gesetze anbringen. Vor allem die Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Mit dem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in 45-minütigen Einzelgesprächen Fragen zur Herstellung, zum Import oder auch zum Umbau von Produkten/ Maschinen in Verbindung mit der CE-Kennzeichnung zu besprechen. Ihr Gesprächspartner ist Uwe Hermann, Geschäftsführer des INMAS Instituts für Normenmanagement GmbH.

Anmeldung

Ihr Spezialist für Normenmanagement und CE-Kennzeichnung

Sehen Sie den Horizont nicht mehr? Fehlen Ihnen die Ansatzpunkte, um Normen umzusetzen? Erhoffen Sie sich Impulse oder konkrete Handlungsempfehlungen im Normen-dickicht? Wir stehen Ihnen mit unserer Normen-Beratung zur Seite, helfen Ihnen Systematik und Sprache von Normen zu verstehen und für Ihre Zwecke einzusetzen. INMAS entwickelt mit Ihnen die Antworten.

Unsere Dienstleistungen auf einen Blick

INMAS verstärkt Präsenz in Süddeutschland

Das IBDT Ingenieurbüro Daniel Trost (Landshut) vertritt die INMAS GmbH (Bremen) künftig im süddeutschen Raum bei der Betreuung von Kunden zu den Themen Normung und CE-Kennzeichnung. Insbesondere übernimmt Inhaber Daniel Trost die Beratung und den Vertrieb rund um die Softwarelösungen IntraNorma und CE Ready. Auch für Interessenten aus Österreich und der Schweiz steht der Spezialist für Werkstofftechnik und Normenmanagement als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mit IntraNorma hat INMAS ein System entwickelt, das den Aufwand für die Einhaltung von Normen, EU-Richtlinien und Unternehmensstandards auf ein Minimum reduziert. Es verbindet eine intuitiv bedienbare Software mit dem fachlichen Know-how der INMAS-Mitarbeiter, die alle Normenänderungen überprüfen und bewerten. „Unternehmen erhalten auf diese Weise genau die Informationen, die sie benötigen – in übersichtlicher, leicht verständlicher und schnell umsetzbarer Form“, erklärt INMAS-Geschäftsführer Manfred Skiebe.

Das Programm CE-Ready unterstützt Betriebe gezielt bei der Umsetzung der CE-Kennzeichnung, die in der EU für das Herstellen und Inverkehrbringen fast aller technischer Produkte erforderlich ist. Die Nutzer werden Schritt für Schritt durch den Prozess geführt, wobei die Risikoanalyse und –beurteilung einen Schwerpunkt bildet. Auch für die Dokumentation der Betriebs- und Arbeitssicherheit ist ein Modul verfügbar.

Süddeutsche Unternehmen, die Interesse an diesen Lösungen haben oder andere Fragestellungen rund um Normung und CE-Kennzeichnung besprechen möchten, erreichen Daniel Trost unter Tel. +49 871 / 202 85 640 oder Mobil +49 176 703 22 119 oder E-Mail daniel.trost@trost-ingenieurbuero.de.

Maschinenrichtlinie rechtssicher anwenden: Schulung zum CE-Beauftragten

Im April 2016 treten Veränderungen in mehreren EU-Richtlinien in Kraft, die zukünftig für weitere Produkte die Anbringung einer CE-Kennzeichnung als Nachweis der Sicherheit einfordern. Insbesondere die EU-Maschinenrichtlinie ist dabei für viele Unternehmen relevant. Das notwendige theoretische und praktische Wissen für den rechtssicheren Umgang mit den EU-Richtlinien bietet eine Schulung zum CE-Beauftragten, die von der INMAS GmbH in Bremen ausgerichtet wird. Sie findet in zwei Blöcken statt: Vom 19. bis 21. April sowie am 27. und 28. April 2016. Bei Interesse können die Teilnehmer eine Abschlussprüfung absolvieren und ein Zertifikat des TÜV Rheinland erwerben.

Die Schulung ist stark praxisorientiert und beleuchtet sowohl die internen Arbeitsabläufe als auch die die externen Prozesse, die bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kunden beachtet werden müssen. Ein wichtiger Programmpunkt ist die Vorbereitung auf die Umsetzung des Erlernten im eigenen Betrieb. Die Teilnehmer können in ihrem Unternehmen anschließend die Verantwortung für die normenkonforme CE-Kennzeichnung und die CE-konforme Dokumentation der Produkte übernehmen. Am Ende der Ausbildung sind die CE-Beauftragten auch in der Lage, unternehmensintern Mitarbeiter zu schulen und aktiv in den CE-Prozess zu integrieren.

Die Schulung richtet sich an Mitglieder der Unternehmensleitung, des Qualitätsmanagements und der Konstruktionsleitung.

Weitere Informationen: INMAS GmbH, Tel. 0421 56969-255, E-Mail info@inmas.de, www.inmas.de