INMAS spendet für den guten Zweck

Görlitz, der 12. März 2022: In einer Mischung von Ergriffenheit und Faszination erlebten die Gäste im Kulturforum Synagoge in Görlitz ein FRÜHLINGSERWACHEN der außergewöhnlichen Art.
Unterstützt auch von der INMAS GmbH aus Bremen wurde an diesem Abend durch Lichtsäulen der fehlenden ukrainischen Sänger gedacht und mit dieser Veranstaltung Spenden für die ukrainische Bevölkerung gesammelt.

Wir freuen uns, dass wir hier unterstützen durften und danken allen Beteiligten der EUROPA CHOR AKADEMIE Görlitz für ihren Einsatz.

Maestro Sylvain Cambreling hatte gemeinsam mit Jan Hoffmann für den Abend ein feines Programm zusammengestellt. Es erklangen Werke von Hector Berlioz, Vaughan Willams, Peter Tschaikowsky, Francis Poulenc und die Uraufführung von „trois fables“, einer Eigenkomposition von Sylvain Cambreling. Das Programm versprach viel Arbeit für die Sängerinnen und Sänger des Chores und einen noch intensiveren Hörgenuss für unser Publikum.

Mit dem KULTURFORUM SYNAGOGE war ein Veranstaltungsort gewählt, der diesem Streifzug durch die Chormusik Europas einen wunderbar passenden Rahmen bot. Hier war der Chor der EUROPA CHOR AKADEMIE bereits 2018 zu Gast – damals noch im Rohbau, verglichen mit den heutigen, erstklassigen Möglichkeiten des Hauses.

Programm
Vaughan Willams: Messe g-moll
Hector Berlioz: Le Ballet des ombres
Peter Tschaikowsky: 7 Chöre zur Chrysostomos-Liturgie
Sylvain Cambreling: Trois fables
Francis Poulenc: Un soir de neige

Klavier und Orgel
Prof. Magdalena Blum

Solisten der EUROPA CHOR AKADEMIE

Einstudierung
Jan Hoffmann

Dirigent
Sylvain Cambreling



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Technical Compliance

Liebe Leserinnen und Leser,

die TÜV Nord Akademie hat mit mir ein ausführliches Interview zum Themenbereich „Technical Compliance“ geführt.
Lesen Sie bitte darin wichtige Aspekte dieser Thematik, die Unternehmen beachten müssen, um rechtssicher und gesetzeskonform ihre Geräte, Anlagen und Maschinen zu installieren bzw. zu betreiben.

Ich wünsche Ihnen anregende Unterhaltung!

Uwe Hermann
Geschäftsführer INMAS GmbH


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Komplexe Aufgaben sicher beherrschen

Projekte erfolgreich planen und realisieren

Je komplexer und digitaler die Technologien werden, umso mehr wachsen auch die Anforderungen an die zielgerichtete Projektplanung und -realisation. Um der Rolle gerecht zu werden, muss die Projektleitung stets den Überblick über den Verlauf und die Ressourcen des Projekts behalten. Nur so können sie bei Abweichungen oder Herausforderungen mit geeigneten Maßnahmen entgegensteuern. „Projektmanagement ist ein facettenreiches Aufgabenfeld. Es beginnt bei der Klärung der Zielsetzung, umfasst u. a. Punkte wie eine Ressourcen- und Kostenkalkulation, geht bis zur transparenten Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern und schließt auch die Dokumentation des gesamten Projekts mit ein“, so Dirk Nagels , Geschäftsführer, Berater und Trainer bei der INMAS GmbH und Autor des Technical Online Courses (TOC) „Methoden des technischen Projektmanagements“ des VDI Wissensforums.


Von der Initiierung bis zum Projektabschluss

Die Steuerung technischer Projekte kann sehr komplex sein – ab einer gewissen Größe und Komplexität werden sie auch gerne als „Unternehmen im Unternehmen“ betitelt. Darum ist es wichtig, frühzeitig alle relevanten Informationen und involvierten Gruppen zu kennen. Der zentrale Planungsbaustein ist der Projektstrukturplan, kurz PSP. Die hierarchische Darstellung aller Arbeitspakte im Projekt dient später der Termin-, Ressourcen-, Kosten- und Leistungsumfangplanung. „Der PSP sollte als lebendes Dokument verstanden werden, welches im Laufe des Projekts immer wieder angepasst wird“, sagt Nagels. „So wird stets der aktuelle Stand abgebildet und zudem für Transparenz gesorgt. Die nötige Flexibilität darf hierbei trotz aller Planung nicht fehlen.“

Zu Beginn kann zudem eine Stakeholder-Analyse nützlich sein. Die Stakeholder sind interessierte oder durch das Projekt betroffene Personen, die ins Boot geholt werden müssen. Sie aus der Rolle des Betroffenen in die Rolle eines Beteiligten zu heben, stärkt ihre Akzeptanz und ihren Einsatz für das Projekt. Dafür ist eine transparente Kommunikation unumgänglich. Um diese Transparenz und einen Überblick zu wahren, muss eine Dokumentation vereinbarter Ziele und Maßnahmen stattfinden. Es ist ratsam, dass der Projektleiter mit dem Auftraggeber konkrete Zahlenwerte abstimmt, die bei der Eingrenzung von Projektumfang, der strategischen Bedeutung und der Wirtschaftlichkeit des Projekts helfen. Auch die finale Dokumentation nach Projektabschluss stellt sicher, dass bis zum Schluss keine offenen Punkte, Anforderungen oder sogar Mängel unbearbeitet bleiben.


Risiken als Chancen sehen

Projektmanagement bedeutet zudem, sich permanent neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu gehören Änderungen im Projekt, die trotz aller sorgfältigen Planung immer auftreten können. Eine Risikoanalyse vorab, in der Risiken und konkrete Gegenmaßnahmen benannt werden, kann Abhilfe schaffen. Wird ein Risiko vorzeitig entdeckt und als Chance gesehen, können Maßnahmen abgeleitet oder vorbereitet werden. Dazu werden alle Risiken aufgelistet und nach Wahrscheinlichkeit priorisiert. Dies gibt die Möglichkeit, eine bewusste präventive Fehlerkultur zu etablieren und Raum für offene Kommunikation zu schaffen.

Die Arbeit auf Distanz, der Paradigmenwechsel in der Führung von agilen Teams und somit der erste Schritt in das Thema New Work gehören aktuell ebenso in dieses Umfeld wie sich verändernde, agile Teamstrukturen und das mobile Arbeiten aus dem Homeoffice. Diese Faktoren lassen die Anforderungen an eine gute Organisation und Kommunikation weiterwachsen. „Neben Kenntnissen im Projektmanagement sind daher auch Soft Skills im Bereich Führung, Kommunikation und Organisation von Vorteilen“, so Nagels.

 

Externe Links:

VDI Wissensforum: „Komplexe Aufgaben sicher beherrschen“, https://www.vdi-wissensforum.de/news/komplexe-aufgaben-sicher-beherrschen/, 10.01.2022
VDI Wissensforum: „Methoden des technischen Projektmanagements“, https://www.vdi-wissensforum.de/technical-online-course/methoden-des-technischen-projektmanagements/, 10.01.2022

Achtung im Umgang mit den künftigen GPS-Normen

DIN EN ISO 22081
Die in Technischen Zeichnungen sehr häufig angezogene Normenreihe ISO 2768 zu Allgemeintoleranzen entstand vor 30 Jahren und musste nun aufgrund des neuen ISO-GPS-Systems angepasst werden.

Mit der Überarbeitung der ISO 2768 wurde sehr schnell klar, dass eine daraus entstehende Neufassung kein adäquater Ersatz sein würde, daher vergab man eine zusätzliche Normennummer: ISO 22081.
Allerdings wurde in der Schlussphase der Erstellung der neuen ISO 22081:2021 – auch von deutscher Seite unbemerkt – seitens ISO im Vorwort und in den bibliografischen Daten der ISO 22081 der Hinweis aufgenommen, das ISO 22081:2021 die ISO 2768-2:1989 ersetzt.
Ein solcher Ersatz war jedoch nie geplant und ist technisch-inhaltlich nicht möglich, weshalb auch früh eine abweichende Normnummer gewählt worden war.

FOLGE: Dieser fehlerhafte Verweis konnte nun nicht mehr rückgängig gemacht werden und führt dazu, dass jeder undatierte Verweis auf ISO 2768-2 (z. B. auf sehr vielen Produktzeichnungen vor der Veröffentlichung von ISO 22081:2021) auf ISO 22081 übergeht und dadurch in einem Vertragsverhältnis u. U. erhebliche Risiken verursacht, wenn die Unterlagen nicht aufwändig überarbeitet werden.
Im nationalen Vorwort der DIN EN ISO 22081 ist eine Vorgehensweise erwähnt, die mit geringem Aufwand den Fehler korrigiert und die Verwendung nun veralteter Zeichnungen sicher macht:
In jeder betroffenen technischen Produktdokumentation (u. a. Zeichnung) muss eine Datierung des Verweises auf ISO 2768-2:1989 vorgenommen werden (überwiegend ist die Norm undatiert erwähnt!). Dann ist zur Interpretation der Produktdokumentation, insbesondere der vielen bestehenden wiederverwendbaren Zeichnungen, auf jeden Fall wie vorgesehen die ISO 2768-2 anzuwenden.
Selbstverständlich kann heute mit der ISO 22081 in Kombination mit der DIN 2769, in der die Toleranzklassen und Allgemeintoleranzwerte festgelegt sind, welche die Anforderungen der ISO 22081 ergänzen, gearbeitet werden.

DIN EN ISO 21920-1/-2/-3
Leider hat sich der o. g. Fehler auch bei dieser neuen Norm wiederholt.
Die ISO 21920 ersetzt in Kürze die bisherigen Normen (ISO 1302, ISO 4287, ISO 4288, ISO 13565-2 und ISO 13565-3) zur Angabe von Oberflächeneigenschaften mechanischer Bauteile im ISO-GPS-System.
Auch hier gibt es die Empfehlung als einfachste und am wenigsten aufwendige Vorgehensweise in alten Zeichnungen die entsprechenden Zeichnungseinträge der anzuwendenden Normen zu datieren.

NAUTOS ersetzt die PERINORM

Die 2019 vom Beuth Verlag angekündigte Normen-Management-Lösung NAUTOS steht in den Startlöchern: Mit der Abschaltung der PERINORM zum 31.12.2021 wird NAUTOS ihre Aufgabe übernehmen und erweitern. Aus diesem Grund wurden laut Beuth-Verlag bereits im Laufe dieses Jahres alle PERINORM-Kunden auf NAUTOS migriert. Abgesehen von der erweiterten Funktionalität von NAUTOS ist der auffälligste Unterschied der Wechsel zur sogenannten Extended Markup Language (XML). Dabei handelt es sich um eine Auszeichnungssprache deren bekanntester Vertreter vermutlich das aus dem Internet bekannte HTML-Format ist.
Eine der Stärken des XML-Formats liegt im Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Systemplattformen, denn XML ist keine Programmiersprache sondern eine Art „Anweisung“ wie strukturierte Daten als Textdatei dargestellt werden und gewährt dadurch ein hohes Maß an Flexibilität und Abwärtskompatibilität.
Aufgrund ihres Aufbaus sind XML-Dateien sowohl von Menschen als auch Maschinen leicht zu lesen.
Um XML-Export-Dateien gemäß ihres Anwendungszwecks zu erweitern ist allerdings ein grundlegendes technisches Verständnis von Nöten – Programmierer können jedoch auf sogenannte XML-Parser („Zerteiler“) zurückgreifen. Diese bringen den Vorteil mit sich, dass sich der Programmierer selbst wenig Gedanken über die Syntax der Daten machen muss, was allerdings auch zu Unachtsamkeiten bei der Programmierung führen kann. Außerdem sind XML-Dateien durch ihre Struktur ungemein größer als z. B. CSV-Dateien. Beim Austausch großer Datenmengen sollte man also über eine nachträgliche Komprimierung nachdenken.

Sie merken: Hier ist Expertenwissen erforderlich!
Die derzeitige Informations- und Datenlage lässt uns noch keine praktische Aussage zu dem System NAUTOS treffen.
INMAS wird Sie aber weiterhin schnell und unkompliziert, als auch aktuell über Normenveränderungen informieren.


Externe Links:

Beuth Verlag GmbH: „NAUTOS“, https://www.beuth.de/de/normen-management/nautos/, 16.12.2021

Ihr Rechtsanwalt für Industrieprojekte: Dénes Lázár

Heute möchten wir Ihnen den Rechtsanwalt Dénes Lázár vorstellen.
Er ist beratender Projektanwalt im Bereich Claim- und Änderungsmanagement und Seminar-Kooperationspartner der INMAS GmbH.


PROFIL

Dénes Lázár berät seit 15 Jahren nationale und internationale Mandanten bei der Abwicklung von Industrieprojekten. Er begann seine Karriere bei der Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Zwischen 2012 und 2018 war er als Syndikusrechtsanwalt bei der Bombardier Transportation GmbH tätig. Seit 2018 ist er selbständig und betreut Projekte hauptsächlich aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Seine Mandanten schätzen ihn dafür, dass er stets konstruktiv mit Ingenieuren und Technikern zusammenarbeitet und technische Sachverhalte profund und verständlich zusammenfasst.

Als beratender Projektanwalt sorgt er dafür, dass die Regelungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen eingehalten werden. Er übernimmt die Verantwortung dafür, dass Forderungen zutreffend, verständlich und vollständig zusammengefasst werden und auch dafür, dass Konfliktsituationen schnell und zufriedenstellend aufgelöst werden. Er unterstützt die Projektleiter während der Vorbereitung und Mandatierung von Verhandlungen mit pragmatischer und lösungsorientierter Verhandlungsführung und mit kommerziellen Empfehlungen aufgrund klarer Risikoeinschätzung.
Weiter ist er auch als Referent tätig und hält regelmäßig Seminare über die VOB/B mit dem Schwerpunkt auf Störungen im Projektablauf.

QUALIFIKATIONEN

  • Rechtsanwalt (Rechtsanwaltskammer Hamm)
  • Solicitor England & Wales (Solicitors Regulation Authority, London, UK)
  • Ügyvéd (Rechtsanwaltskammer Budapest, Ungarn)
  • Mediation (Fernuniversität Hagen)
  • Dr. jur. (Eötvös-Loránd-Universität Budapest, Ungarn)

PROJEKTE

  • Ausführung eines Bauprojektes im Wert von 300 MEUR. Das Projekt wird u.a. von der Europäischen Investitionsbank, der Sächsischen Aufbaubank und der französischen BNP Paribas S.A. finanziert;
  • Planung und Bau von Solarparks in Deutschland, Frankreich und Süd-Korea. Die Projekte werden unter der Beteiligung der E.ON SE, Samsung Group und Engie S.A. verwirklicht;
  • Planung und Bau von Verdichterstationen. Lieferung unterschiedlicher Anlagen u.a. an TOTAL N.V., Praxair Inc. und Linde plc.
  • Finanzierung und Abwicklung von Erneuerbaren Energie Projekten.

SOFTWARE

  • Extensive Erfahrungen mit PIRS:Claim (SOBIS Software GmbH)

PRO BONO AKTIVITÄTEN

  • Beratung der Hungarian Cricket Association (HCA) in diversen Rechtsangelegenheiten
  • Beratung des ungarischen Verbraucherschutzverbandes PITEE in diversen Rechtsangelegenheiten

Innovation als Kernprozess

Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens ist stark abhängig von der Innovationskraft und der Veränderungsfähigkeit seiner Organisation und der dort beschäftigten Menschen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es ein organisatorisches Umdenken und eine deutliche Kulturveränderung.
Wir dürfen uns fragen: Ist Innovation ein Kernprozess?

Na klar! Und damit kann in jede Unternehmens-Prozessarchitektur ein solcher Prozess integriert werden.

Dabei gilt es wie bei jedem Prozess, die gewünschten Input-Kanäle und Formate als auch den Output zu bestimmen. Die Lenkung des Prozesses, die Verantwortung, die Mitarbeit und die Informationsflüsse werden reguliert und die entsprechenden Prozesskennzahlen durch die Leitung definiert. Die Methoden des Projektmanagements bieten einen optimalen Werkzeugkasten für die Innovationsentwickler und Treiber und werden bedarfsspezifisch eingesetzt. Dabei können Ansätze des Agilen Projektmanagements und des Design-Thinking angewendet werden. Außerdem wichtig für die Geschäftsführung: Budgetplanung und Budgetvergaben werden effizienter realisiert und sind für den Mitarbeiter transparenter. Der externe und interne Kunde steht im Mittelpunkt des Innovationsprozesses! Wertschöpfung hat auch mit Wertschätzung zu tun!

Wir von INMAS kennen natürlich die ISO 56002. Wir passen diesen globalen Standard für Innovationsmanagement maßgeschneidert an ihr Unternehmen an.

Fragen Sie uns nach unseren Referenzen oder besuchen Sie eines unserer Seminare bei unserem Kooperationspartner TÜV NORD (Innovations-/ChangeExpert).


Externe Links:

TÜV NORD AG: „Webinar: Innovations- und Changemanagement – Grundlagen“, https://www.tuev-nord.de/de/weiterbildung/seminare/webinar-innovations-und-changemanagement-grundlagen-a/, 15.12.2021

Wir suchen Existenzgründer:Innen

Allein starten ist manchmal schwer! Dabei können wir als Paten oder Kooperationspartner unterstützen.
Wir bieten unsere Expertise, einen oder mehrere Arbeitsplätze in unserem Büro und die nötige Infrastruktur, um sicher und umsorgt durchzustarten.
Wir bieten das gesamte Portfolio an Dienstleistungen in kollegialer Beratung und Unterstützung.

Hier ein kleiner Überblick über mögliche Unterstützungsleistungen durch unser Team mit sozialem Engagement:

  • Phase 1: Ideenkonkretisierung (Von der Idee zum Businessplan)
  • Phase 2: Wirtschaftsplanung und Kontaktherstellung zu Förderinstitutionen
  • Phase 3: Gründung in Begleitung von Wirtschaftscontrollern und Steuerberatung, …
  • Phase 4: Projektmarketing (Design, PR, Rechts- und Normenkonformität, …)
  • Phase 5: Projekt- sowie Prozessmanagement-Qualifizierung und -Beratung parallel zum Dienstleistungs- oder Produktlebenszyklus sowie Begleitung Technical Compliance
  • Phase 6: Mentoring (Kommunikation, Führung, Lieferanten- und Kundenmanagement, Logistik und Arbeitsschutz-, Qualitätsmanagement, Work-Life-Balance, Normenmanagement…
  • Phase 7: Begleitung in Rechnungswesen, Controlling und Vertrieb, …

Gerne stellen wir Ihnen unsere Infrastruktur und Dienstleistungen vor. Rufen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner
Dirk Nagels

nagels@inmas.de

Es lebe das virtuelle Klassenzimmer!

Seit dem Jahr 2000 arbeiten wir mit IT-gestützten Lernumgebungen und probieren sie aus.

Manhattan Virtual Classroom“ war eine erste anwendbare Lösung mit durchaus einsetzbarer Funktionalität. Im Rahmen der Industriemeisterausbildung 2000 und in dem BiBB Modellversuch PALME (Prozessintegrierte Anpassungsbildung mit modernen Medien, gefördert vom BMBF und ESF) wurden erste Erfolge erzielt. In den letzten Jahren haben wirkliche Quantensprünge in der IT stattgefunden: Kamera- und Mikrofon-Technik, Übertragungsqualität, Arbeitsspeicher, Grafikkarten Ausrüstung der Computer und intuitiv erlernbare Programme sind mit den Anforderungen gewachsen.

Besuchen Sie also unsere virtuellen Seminare, wir garantieren Qualität. Und dabei verlassen wir uns auch auf unseren kompetenten Kooperationspartner, das VDI Wissensforum aus Düsseldorf.

Beachten Sie unsere Autorenschaft im Bereich des Projektmanagements. Aber auch Themen wie Kommunikation, Präsentieren sowie Moderieren und Konflikte managen können in den Grundlagen digital problemlos behandelt werden. Durch neueste Technologie kommt das Zwischenmenschliche, dass bei Soft-Skill-Weiterbildungen immens wichtig ist, nicht zu kurz. In virtuellen Umgebungen wird durch uns und weitere Kollegen ein Coaching ermöglicht. Ein Blended Learning Konzept bietet darüber hinaus die Möglichkeit individuelle Stärken weiter auszubauen, Schwächen zu erkennen und diese als Chance zur Veränderung zu sehen.

In der Interaktion mit unseren Medien wird der Grad der Selbstreflexion erhöht und die Basis für eine Entwicklung als Führungskraft gelegt. Lernen passiert in emotionaler Umgebung. Mit den Stories unserer Onlinekurse begibt sich der Teilnehmer in die Welt eines Abenteuers. Interaktive Unterstützung und intuitive methodische Bedienung aktiviert das Lernen in der für den Nutzer selbst gewählten Geschwindigkeit.

Da die Lernwelt eine geschützte Umgebung bietet, ist es natürlich, dass der Teilnehmer seine Fehler und Erfolge bewertet und vom System rückgemeldet bekommt. Somit ist die Teilnahme an einem virtuellen Onlinekurs ein Trigger für die weitere nachhaltige Entwicklung des persönlichen Kommunikations- und Führungsverhaltens. Die Arbeit im Projektmanagement auf Distanz, der Paradigmenwechsel in der Führung von agilen Teams und somit der erste Schritt in das Thema New Work wird mit unseren Medien gelingen.

Wir freuen uns natürlich auch auf Ihre Präsenz in unseren Seminaren als Inhouse oder offene Veranstaltungen im Hotel oder bei Ihnen an Ihrem Unternehmenssitz (dies alles unter Beachtung der einschlägigen Vorgaben zur Vermeidung von Infektionen).

 

Externe Links:

 

Neuer Mitarbeiter – Herr Sebastian Ehm

Wir haben uns verstärkt: Seit März 2020 ist Sebastian Ehm das neueste Mitglied unserer INMAS-Familie.
Der Staatlich geprüfter Techniker für Maschinenbau unterstützt fortan unsere Bereiche Normenmanagement, Projekte und Trainings.

 

Guten Tag,

sie möchten ein neues Produkt in Verkehr bringen und haben diesbezüglich Fragen zur Normung, CE-Konformität oder zu EU-Richtlinien?
Ich berate Sie gerne und biete Ihnen maßgeschneiderte Antworten zu ihren Projekten.
Darüber hinaus stehe ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern als Trainer für unsere Seminare in der CE-Kennzeichnung und dem Projektmanagement zur Verfügung.

„Wenn ein Problem gelöst werden kann, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Wenn nicht, sind Sorgen sinnlos.“ (Dalai Lama)

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Ihr Sebastian Ehm

 

Kurzprofil
Staatlich geprüfter Techniker Maschinenbau, Produktdesigner Maschinen- und Anlagenkonstruktion,
Mediengestalter Digital- und Printmedien.

Arbeitsschwerpunkte
Normenmanagement, Projekte und Projektmanagement, Seminare und Trainings,
Technische Kommunikation, Kommunikationsdesign.

Branchenkenntnisse
• Maschinenbau
• Anlagenbau
• U-Bootbau
• Dienstleistungsbranche
• Bildungseinrichtungen/Schulen