Haftung bei externem Normenmanagement

Haftung bei externem Normenmanagement: Haftung bleibt im Haus!

Nachdem das normenkundige Personal in den eigenen Reihen jahr­zehntelang ausgedünnt wurde, setzen einige Betriebe mittlerweile auf externe Unternehmen, um die CE-Kennzeichnung abzuwickeln. Während ein Dienstleister beispielsweise Risikoanalysen durchführt und Konformitätserklärungen ausfüllt, erstellt ein anderer die Betriebs­anleitungen.

Das Hauptproblem dabei: Die Haftung für Fehler – zumindest gegen­über den Behörden und den Kunden – bleibt immer im eigenen Unter­nehmen. Die Verantwortung kann auch durch entsprechende Klauseln im Vertrag nicht abgegeben werden.

Häufigste Probleme

Externe Dienstleister sind oft nicht ausreichend in die Abläufe ein­gebunden. Wird beispielsweise eine Maschine auf Kundenwunsch noch während des Fertigungsprozesses verändert, erfährt manchmal weder der externe Ersteller der Konformitätserklärung davon, noch der externe Autor der Betriebsanleitung. Geschieht dann ein Unfall, trifft das eigene Unternehmen die volle Verantwortung und es kann nur im Regresswege versucht werden, gegen die externen Dienstleister vorzugehen.

Empfehlung

Externe Unterstützung ist oft sinnvoll, aber am Ende sollten die Fäden im eigenen Hause zusammenlaufen. Jedes Unternehmen muss aus­reichend eigenes Know-how aufbauen, um die Verantwortung, die sich ohnehin nicht abgeben lässt, zuverlässig ausüben zu können.

Externe Dienstleister können Prozesse unterstützen, die vorhandene Kapazitäten überfordern würden, beispielsweise das Monitoring der gesetzlichen und normativen Veränderungen. Auch können sie einge­setzt werden, um das Know-how im eigenen Haus perspektivisch zu stärken.

 

Lernen Sie mehr darüber, wie INMAS GmbH Ihnen beim Normenmanagement zur Seite steht.

Neun neue Projektingenieure nach VDI-Richtlinie

Am 2. Dezember wurde zum letzten Mal in diesem Jahr die Prüfung zum/zur Projektingenieur:In nach VDI-Richtlinie 6600, Blatt 1 ff. durchgeführt. Unter der Prüfungs-Ausschuss-Leitung von Dirk Nagels haben weitere 9 Prüflinge, das Zertifikat erhalten. INMAS ist maßgeblich an der Qualifizierung mit den Trainern Uwe Hermann und Dirk Nagels beteiligt.

In allen Industrien wird jeden Tag in zahlreichen Projekten gearbeitet. Und der Trend geht zu immer mehr Projektarbeit. Die Frage ist: Wie führt man ein (Industrie-)Projekt erfolgreich? Was muss man an Schnittstellen beachten? Was genau zeichnet ein agiles Projekt aus und wann wählt man eher eine klassische Herangehensweise? Im Zertifikatslehrgang „Projektingenieur VDI“ erhalten die Teilnehmer:Innen umfassendes Wissen rund um das Thema Projektmanagement im technischen Bereich. Der Zertifikatslehrgang vermittelt einen profilübergreifenden Überblick. Im Wahlpflichtbereich können Sie diesen je nach persönlichem Schwerpunkt vertiefen. Nach bestandener Abschlussprüfung wird das anerkannte VDI-Zertifikat „Projektingenieur VDI“ verliehen.

Die 4 Pflicht- und 3 Wahlpflichtmodule des Zertifikatslehrgangs machen Teilnehmer:Innen zu einem profilübergreifenden Generalisten. Neben den Grundlagen des Projektmanagements werden die Themen Führung im Projektmanagement, Moderne Elemente des Projektmanagements (Scrum, agiles Projektmanagement, Design Thinking, Hybrides Projektmanagement), Stakeholder Management und vieles weitere vermittelt.

Im Einzelnen behandelt der Zertifikatslehrgangs „Projektingenieur VDI“ diese Inhalte:

  • Selbst- und Teamorganisation
  • Kommunikation im Projekt
  • Mitarbeitendenführung
  • Effizienz im Projektmanagement
  • Optimierung an Schnittstellen, Stakeholder Management
  • Tools des Projektmanagements
  • Krisen im Projekt abwehren und Kurs halten
  • Einbindung in die Strategie des Unternehmens
  • Lessons Learned, Abschlussdokumentation, KVP
  • Scrum, Agiles Projektmanagement, Design Thinking, Hybrides Projektmanagement, Change
  • Verknüpfung mit klassischem Projektmanagement


Externe Links:

Seminare-on-Demand

Sie planen Ihre Weiterbildung für 2023? Lassen Sie uns Ihr Partner im lebenslangen Lernen werden!

Wir bieten Online-Seminare, Blended-Learning-Konzepte, Präsenzschulungen (als offene Seminare zum Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg) oder im unternehmensspezifischen Inhouse-Format (für die Besprechung Ihrer eigenen Fallbeispiele). Natürlich stehen wir Ihnen auch als Coach für Einzelpersonen oder im Team zur Seite!

Suchen Sie sich Ihr Thema für die Zukunft:

  • CE-Konformität
  • Risikomanagement
  • Normenmanagement
  • Technical Compliance
  • Prozessmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Projektmanagement
  • Agiles Projektmanagement
  • Claim- und Änderungs-Management
  • Innovationsmanagement
  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation
  • Führung
  • Vom Kollegen zur Führungskraft

INMAS hat über 50 branchenübergreifende Referenzen im Bereich Inhouse und hat in 2022 über 200 Trainingstage erfolgreich gestaltet und durchgeführt.

Sprechen Sie uns an, wir erstellen gerne ein spezifisches Angebot oder buchen Sie uns direkt bei unseren Kooperationspartnern.

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Innovation als Kernprozess

Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens ist stark abhängig von der Innovationskraft und der Veränderungsfähigkeit seiner Organisation und der dort beschäftigten Menschen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es ein organisatorisches Umdenken und eine deutliche Kulturveränderung.
Wir dürfen uns fragen: Ist Innovation ein Kernprozess?

Na klar! Und damit kann in jede Unternehmens-Prozessarchitektur ein solcher Prozess integriert werden.

Dabei gilt es wie bei jedem Prozess, die gewünschten Input-Kanäle und Formate als auch den Output zu bestimmen. Die Lenkung des Prozesses, die Verantwortung, die Mitarbeit und die Informationsflüsse werden reguliert und die entsprechenden Prozesskennzahlen durch die Leitung definiert. Die Methoden des Projektmanagements bieten einen optimalen Werkzeugkasten für die Innovationsentwickler und Treiber und werden bedarfsspezifisch eingesetzt. Dabei können Ansätze des Agilen Projektmanagements und des Design-Thinking angewendet werden. Außerdem wichtig für die Geschäftsführung: Budgetplanung und Budgetvergaben werden effizienter realisiert und sind für den Mitarbeiter transparenter. Der externe und interne Kunde steht im Mittelpunkt des Innovationsprozesses! Wertschöpfung hat auch mit Wertschätzung zu tun!

Wir von INMAS kennen natürlich die ISO 56002. Wir passen diesen globalen Standard für Innovationsmanagement maßgeschneidert an ihr Unternehmen an.

Fragen Sie uns nach unseren Referenzen. Wir freuen uns, Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot vorzulegen.

Komplexe Aufgaben sicher beherrschen

Projekte erfolgreich planen und realisieren

Je komplexer und digitaler die Technologien werden, umso mehr wachsen auch die Anforderungen an die zielgerichtete Projektplanung und -realisation. Um der Rolle gerecht zu werden, muss die Projektleitung stets den Überblick über den Verlauf und die Ressourcen des Projekts behalten. Nur so können sie bei Abweichungen oder Herausforderungen mit geeigneten Maßnahmen entgegensteuern. „Projektmanagement ist ein facettenreiches Aufgabenfeld. Es beginnt bei der Klärung der Zielsetzung, umfasst u. a. Punkte wie eine Ressourcen- und Kostenkalkulation, geht bis zur transparenten Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern und schließt auch die Dokumentation des gesamten Projekts mit ein“, so Dirk Nagels , Geschäftsführer, Berater und Trainer bei der INMAS GmbH und Autor des Technical Online Courses (TOC) „Methoden des technischen Projektmanagements“ des VDI Wissensforums.


Von der Initiierung bis zum Projektabschluss

Die Steuerung technischer Projekte kann sehr komplex sein – ab einer gewissen Größe und Komplexität werden sie auch gerne als „Unternehmen im Unternehmen“ betitelt. Darum ist es wichtig, frühzeitig alle relevanten Informationen und involvierten Gruppen zu kennen. Der zentrale Planungsbaustein ist der Projektstrukturplan, kurz PSP. Die hierarchische Darstellung aller Arbeitspakte im Projekt dient später der Termin-, Ressourcen-, Kosten- und Leistungsumfangplanung. „Der PSP sollte als lebendes Dokument verstanden werden, welches im Laufe des Projekts immer wieder angepasst wird“, sagt Nagels. „So wird stets der aktuelle Stand abgebildet und zudem für Transparenz gesorgt. Die nötige Flexibilität darf hierbei trotz aller Planung nicht fehlen.“

Zu Beginn kann zudem eine Stakeholder-Analyse nützlich sein. Die Stakeholder sind interessierte oder durch das Projekt betroffene Personen, die ins Boot geholt werden müssen. Sie aus der Rolle des Betroffenen in die Rolle eines Beteiligten zu heben, stärkt ihre Akzeptanz und ihren Einsatz für das Projekt. Dafür ist eine transparente Kommunikation unumgänglich. Um diese Transparenz und einen Überblick zu wahren, muss eine Dokumentation vereinbarter Ziele und Maßnahmen stattfinden. Es ist ratsam, dass der Projektleiter mit dem Auftraggeber konkrete Zahlenwerte abstimmt, die bei der Eingrenzung von Projektumfang, der strategischen Bedeutung und der Wirtschaftlichkeit des Projekts helfen. Auch die finale Dokumentation nach Projektabschluss stellt sicher, dass bis zum Schluss keine offenen Punkte, Anforderungen oder sogar Mängel unbearbeitet bleiben.


Risiken als Chancen sehen

Projektmanagement bedeutet zudem, sich permanent neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu gehören Änderungen im Projekt, die trotz aller sorgfältigen Planung immer auftreten können. Eine Risikoanalyse vorab, in der Risiken und konkrete Gegenmaßnahmen benannt werden, kann Abhilfe schaffen. Wird ein Risiko vorzeitig entdeckt und als Chance gesehen, können Maßnahmen abgeleitet oder vorbereitet werden. Dazu werden alle Risiken aufgelistet und nach Wahrscheinlichkeit priorisiert. Dies gibt die Möglichkeit, eine bewusste präventive Fehlerkultur zu etablieren und Raum für offene Kommunikation zu schaffen.

Die Arbeit auf Distanz, der Paradigmenwechsel in der Führung von agilen Teams und somit der erste Schritt in das Thema New Work gehören aktuell ebenso in dieses Umfeld wie sich verändernde, agile Teamstrukturen und das mobile Arbeiten aus dem Homeoffice. Diese Faktoren lassen die Anforderungen an eine gute Organisation und Kommunikation weiterwachsen. „Neben Kenntnissen im Projektmanagement sind daher auch Soft Skills im Bereich Führung, Kommunikation und Organisation von Vorteilen“, so Nagels.

 

Externe Links:

VDI Wissensforum: „Komplexe Aufgaben sicher beherrschen“, https://www.vdi-wissensforum.de/news/komplexe-aufgaben-sicher-beherrschen/, 10.01.2022
VDI Wissensforum: „Methoden des technischen Projektmanagements“, https://www.vdi-wissensforum.de/technical-online-course/methoden-des-technischen-projektmanagements/, 10.01.2022

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  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation
  • Führung
  • Vom Kollegen zur Führungskraft

INMAS hat über 50 branchenübergreifende Referenzen im Bereich Inhouse und hat 2021 über 150 Trainingstage erfolgreich gestaltet und durchgeführt.

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Akkreditierte Trainings (Externe Links)

Innovation als Kernprozess

Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens ist stark abhängig von der Innovationskraft und der Veränderungsfähigkeit seiner Organisation und der dort beschäftigten Menschen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es ein organisatorisches Umdenken und eine deutliche Kulturveränderung.
Wir dürfen uns fragen: Ist Innovation ein Kernprozess?

Na klar! Und damit kann in jede Unternehmens-Prozessarchitektur ein solcher Prozess integriert werden.

Dabei gilt es wie bei jedem Prozess, die gewünschten Input-Kanäle und Formate als auch den Output zu bestimmen. Die Lenkung des Prozesses, die Verantwortung, die Mitarbeit und die Informationsflüsse werden reguliert und die entsprechenden Prozesskennzahlen durch die Leitung definiert. Die Methoden des Projektmanagements bieten einen optimalen Werkzeugkasten für die Innovationsentwickler und Treiber und werden bedarfsspezifisch eingesetzt. Dabei können Ansätze des Agilen Projektmanagements und des Design-Thinking angewendet werden. Außerdem wichtig für die Geschäftsführung: Budgetplanung und Budgetvergaben werden effizienter realisiert und sind für den Mitarbeiter transparenter. Der externe und interne Kunde steht im Mittelpunkt des Innovationsprozesses! Wertschöpfung hat auch mit Wertschätzung zu tun!

Wir von INMAS kennen natürlich die ISO 56002. Wir passen diesen globalen Standard für Innovationsmanagement maßgeschneidert an ihr Unternehmen an.

Fragen Sie uns nach unseren Referenzen oder besuchen Sie eines unserer Seminare bei unserem Kooperationspartner TÜV NORD (Innovations-/ChangeExpert).


Externe Links:

TÜV NORD AG: „Webinar: Innovations- und Changemanagement – Grundlagen“, https://www.tuev-nord.de/de/weiterbildung/seminare/webinar-innovations-und-changemanagement-grundlagen-a/, 15.12.2021

Es lebe das virtuelle Klassenzimmer!

Seit dem Jahr 2000 arbeiten wir mit IT-gestützten Lernumgebungen und probieren sie aus.

Manhattan Virtual Classroom“ war eine erste anwendbare Lösung mit durchaus einsetzbarer Funktionalität. Im Rahmen der Industriemeisterausbildung 2000 und in dem BiBB Modellversuch PALME (Prozessintegrierte Anpassungsbildung mit modernen Medien, gefördert vom BMBF und ESF) wurden erste Erfolge erzielt. In den letzten Jahren haben wirkliche Quantensprünge in der IT stattgefunden: Kamera- und Mikrofon-Technik, Übertragungsqualität, Arbeitsspeicher, Grafikkarten Ausrüstung der Computer und intuitiv erlernbare Programme sind mit den Anforderungen gewachsen.

Besuchen Sie also unsere virtuellen Seminare, wir garantieren Qualität. Und dabei verlassen wir uns auch auf unseren kompetenten Kooperationspartner, das VDI Wissensforum aus Düsseldorf.

Beachten Sie unsere Autorenschaft im Bereich des Projektmanagements. Aber auch Themen wie Kommunikation, Präsentieren sowie Moderieren und Konflikte managen können in den Grundlagen digital problemlos behandelt werden. Durch neueste Technologie kommt das Zwischenmenschliche, dass bei Soft-Skill-Weiterbildungen immens wichtig ist, nicht zu kurz. In virtuellen Umgebungen wird durch uns und weitere Kollegen ein Coaching ermöglicht. Ein Blended Learning Konzept bietet darüber hinaus die Möglichkeit individuelle Stärken weiter auszubauen, Schwächen zu erkennen und diese als Chance zur Veränderung zu sehen.

In der Interaktion mit unseren Medien wird der Grad der Selbstreflexion erhöht und die Basis für eine Entwicklung als Führungskraft gelegt. Lernen passiert in emotionaler Umgebung. Mit den Stories unserer Onlinekurse begibt sich der Teilnehmer in die Welt eines Abenteuers. Interaktive Unterstützung und intuitive methodische Bedienung aktiviert das Lernen in der für den Nutzer selbst gewählten Geschwindigkeit.

Da die Lernwelt eine geschützte Umgebung bietet, ist es natürlich, dass der Teilnehmer seine Fehler und Erfolge bewertet und vom System rückgemeldet bekommt. Somit ist die Teilnahme an einem virtuellen Onlinekurs ein Trigger für die weitere nachhaltige Entwicklung des persönlichen Kommunikations- und Führungsverhaltens. Die Arbeit im Projektmanagement auf Distanz, der Paradigmenwechsel in der Führung von agilen Teams und somit der erste Schritt in das Thema New Work wird mit unseren Medien gelingen.

Wir freuen uns natürlich auch auf Ihre Präsenz in unseren Seminaren als Inhouse oder offene Veranstaltungen im Hotel oder bei Ihnen an Ihrem Unternehmenssitz (dies alles unter Beachtung der einschlägigen Vorgaben zur Vermeidung von Infektionen).

 

Externe Links:

 

CE-Beauftragter: Online-Seminar vom 06. bis 07. Januar 2021

Werden Sie zum Experten in CE-Fragen

2-Tages-Online-Seminar

In diesem Online-Seminar erfahren Sie, wie Sie die Maschinenrichtlinie korrekt anwenden und Ihre Produkte sicher und CE-konform auf den Markt bringen. Welche Normen, Richtlinien und Gesetze müssen Sie berücksichtigen, um die Anforderungen an Rechts- und Produktsicherheit zu erfüllen? Wie erstellen Sie eine Konformitätserklärung? Wie führen Sie eine Risikobeurteilung durch? Und was müssen Sie beim Schreiben einer Betriebsanleitung beachten? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem zweitägigen Online-Seminar zum CE-Beauftragten.

Wir machen Sie fit für den europäischen Markt und klären auch Fragen zum Im- und Export in außereuropäische Länder, wie zum Beispiel China oder das Vereinigte Königreich nach dem bevorstehenden Brexit. Darüber hinaus widmen wir uns intensiv der CE-konformen internen und externen Dokumentation. Diese kann zum Beispiel im Streitfall als Nachweis dafür dienen, dass Ihr Unternehmen bei der Produktentstehung mit der nötigen Sorgfalt gehandelt hat.

Ihr Nutzen
Das Online-Seminar befähigt Sie dazu, ihre Rolle als CE-Beauftragter im Unternehmen aktiv wahrzunehmen. Sie lernen, die Produktentstehungsprozesse rund um die CE-Kennzeichnung zu koordinieren und erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben Sie dabei einhalten müssen.

Zielgruppe
Dieses Online-Seminar richtet sich an Ingenieure (m/w/d), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion, im Qualitätsmanagement und in der Geschäftsführung.

Abschlusszertifikat
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der INMAS GmbH.

Teilnahmegebühr
1.790,00 EUR

Anmeldungen an
schroeder@inmas.de