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Sprechtag zur CE-Kennzeichnung

Informieren Sie sich am 20. März in Lüneburg über die Anforderungen der CE-Kennzeichnung, denn diese betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Hersteller, die ihre Produkte im europäischen Wirtschaftsraum verkaufen wollen, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler bzw. europäischer Gesetze anbringen. Vor allem die Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Mit dem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in 45-minütigen Einzelgesprächen Fragen zur Herstellung, zum Import oder auch zum Umbau von Produkten/ Maschinen in Verbindung mit der CE-Kennzeichnung zu besprechen. Ihr Gesprächspartner ist Uwe Hermann, Geschäftsführer des INMAS Instituts für Normenmanagement GmbH.

Anmeldung

Wichtige Neuerungen bei Gefährdungsbeurteilungen

Wichtige Neuerungen bei Gefährdungsbeurteilungen: Sie ist für jedes Unternehmen verpflichtend und gewährleistet die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten. Erfüllen Sie alle Anforderungen nach aktueller Rechtslage!

Immer mehr Vorschriften fordern die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, z. B. MuSchG (Nachweis einer Gefährdungsbeurteilung seit 01.01.19 verpflichtend), die TRBS 1111 (2018 neu gefasst und erweitert), die TRBA 400 (seit 07/2018 ergänzt um Vorgaben zu psychischen Belastungen bei Tätigkeiten mit Biostoffen). Zudem ändert sich die Rechtslage fortlaufend – und Sie müssen in Ihrer Gefährdungsbeurteilung stets die aktuellen Vorgaben berücksichtigen. Gefährdungsbeurteilungen stellen damit eine echte Herausforderung für Unternehmen dar.

Damit Sie auch weiterhin ohne Beanstandung alle Anforderungen einfach erfüllen, sollten Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung in 3 (Teil)Schritten durchführen.

1. PLANUNG
Planungsbasis bildet in Ihrer Arbeitsschutzorganisation klare definierte Verantwortlichkeiten und Pflichten der Personen, die maßgeblich die Funktionen des Arbeitsschutzes tragen. Zusätzlich eine interne Kontrolle, die die Einhaltung bzw. Erfüllung der Aufgaben im Blick hat. Und die Organisation der Notfälle (Brandschutz, Erste Hilfe) und die arbeitsmedizinische Vorsorge fallen in diesen Bereich.
Ist das organisiert, werden die handelnden Mitarbeiter in Arbeitsgruppen mit Aufgaben und einem Terminplan für den weiteren Ablauf vertraut gemacht. Im letzten Planungsschritt werden die zu beurteilenden Arbeitsbereiche und Tätigkeiten im Unternehmen festgelegt.

2. DURCHFÜHRUNG
Dieser Teilschritt kann in 7 Prozessschritte unterteilt werden:

1. Arbeitsbereiche und Tätigkeiten auswählen
2. Gefährdungen und Belastungen für die Arbeitsbereiche und Tätigkeiten ermitteln
3. Das jeweilige Risiko der ermittelten Gefährdungen und Belastungen bewerten
4. Geeignete Schutzmaßnahmen finden
5. Schutzmaßnahmen festlegen
6. Schutzmaßnahmen umsetzen
7. Schutzmaßnahmen auf Wirksamkeit prüfen
8. Gefährdungsbeurteilung regelmäßig überprüfen und fortschreiben

Damit wird gewährleistet, dass alle Beschäftigten ein hohes Maß an Sicherheit und Gesundheit erfahren.

3. DOKUMENTATION
Jedes Unternehmen ist nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Dokumentation und Bereithaltung der Dokumente verpflichtet. Inhalt der Dokumente:
a. Gefährdungsbeurteilung mit den zugehörigen Schutzmaßnahmen
b. Überprüfung der Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen

Damit ist die Dokumentation ebenfalls ein Teilprozess der Gefährdungsbeurteilung und endet in einer Aufbereitung der mitgeltenden Unterlagen.

Das Verpackungsgesetz

Das Verpackungsgesetz (VerpackG) ist am 01.01.2019 in Kraft getreten und hat die Verpackungsverordnung (VerpackV) abgelöst.

Hauptziele des Verpackungsgesetzes (VerpackG) sind die Stärkung des Recyclings und des Wettbewerbs. Es bekennt sich folglich klar zu hohen ökologischen Standards in den Bereichen der Erfassung, des Recyclings und einem funktionierenden Wettbewerb zwischen den dualen Systemen. Die Regelungen sollen ein gesetzeskonformes Verhalten aller Marktteilnehmer sicherstellen.

Wer Verpackungen teilweise oder gar nicht lizensiert, kann mit einem Bußgeld bis zu 200.000 € belangt werden.

Für Fragen und Anmerkungen steht Ihnen Uwe Schröder zur Verfügung.

Ihr Spezialist für Normenmanagement und CE-Kennzeichnung

Sehen Sie den Horizont nicht mehr? Fehlen Ihnen die Ansatzpunkte, um Normen umzusetzen? Erhoffen Sie sich Impulse oder konkrete Handlungsempfehlungen im Normen-dickicht? Wir stehen Ihnen mit unserer Normen-Beratung zur Seite, helfen Ihnen Systematik und Sprache von Normen zu verstehen und für Ihre Zwecke einzusetzen. INMAS entwickelt mit Ihnen die Antworten.

Unsere Dienstleistungen auf einen Blick

Maschinenrichtlinie rechtssicher anwenden: Schulung zum CE-Beauftragten

Im April 2016 treten Veränderungen in mehreren EU-Richtlinien in Kraft, die zukünftig für weitere Produkte die Anbringung einer CE-Kennzeichnung als Nachweis der Sicherheit einfordern. Insbesondere die EU-Maschinenrichtlinie ist dabei für viele Unternehmen relevant. Das notwendige theoretische und praktische Wissen für den rechtssicheren Umgang mit den EU-Richtlinien bietet eine Schulung zum CE-Beauftragten, die von der INMAS GmbH in Bremen ausgerichtet wird. Sie findet in zwei Blöcken statt: Vom 19. bis 21. April sowie am 27. und 28. April 2016. Bei Interesse können die Teilnehmer eine Abschlussprüfung absolvieren und ein Zertifikat des TÜV Rheinland erwerben.

Die Schulung ist stark praxisorientiert und beleuchtet sowohl die internen Arbeitsabläufe als auch die die externen Prozesse, die bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kunden beachtet werden müssen. Ein wichtiger Programmpunkt ist die Vorbereitung auf die Umsetzung des Erlernten im eigenen Betrieb. Die Teilnehmer können in ihrem Unternehmen anschließend die Verantwortung für die normenkonforme CE-Kennzeichnung und die CE-konforme Dokumentation der Produkte übernehmen. Am Ende der Ausbildung sind die CE-Beauftragten auch in der Lage, unternehmensintern Mitarbeiter zu schulen und aktiv in den CE-Prozess zu integrieren.

Die Schulung richtet sich an Mitglieder der Unternehmensleitung, des Qualitätsmanagements und der Konstruktionsleitung.

Weitere Informationen: INMAS GmbH, Tel. 0421 56969-255, E-Mail info@inmas.de, www.inmas.de

Tagesseminar: „CE-Risikoanalyse – Von der Theorie zur Praxis“

Die Risikoanalyse ist ein zentrales Element der CE-Kennzeichnung, die für den Vertrieb vieler Produkte innerhalb der EU gesetzlich vorgeschrieben ist. Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt jedoch das Know-how, um diese Aufgabe rechtssicher bewältigen zu können. Die INMAS GmbH bietet daher am 13. Juni 2016 ein eintägiges Kompaktseminar an, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, ohne externe Hilfe Risikoanalysen durchzuführen.

Das Seminar besteht aus zwei Blöcken. Am Vormittag werden die Teilnehmer über die relevanten EU-Richtlinien und die damit verbundenen rechtlichen Vorgaben des Produktsicherheitsgesetzes informiert. Darüber hinaus werden die wichtigsten EN-Sicherheitsnormen vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Erstellung von Bedienungsanleitungen, weil in diesem Bereich oft Fehler passieren, die erhebliche Schadensersatzforderungen zur Folge haben können.

Im zweiten Block werden die Teilnehmer in die Risikoanalyse und –beurteilung mit dem Programm CE-Ready eingewiesen. Anschließend führen sie unter Anleitung des Referenten eine beispielhafte Risikoanalyse durch. CE-Ready verfügt über verschiedene Module, die unter anderem auch für die Dokumentation der Betriebs- und Arbeitssicherheit eingesetzt werden können.

Geleitet wird das Seminar von Dr.-Ing. Armin Vornberger, der über umfassende Erfahrung in den Bereichen Konstruktion, Fertigung und Dokumentation verfügt. Er war unter anderem bereits als stellvertretender technischer Geschäftsführer, Bereichsleiter Konstruktion / Dokumentation / Einkauf / Fertigung / Logistik und Hauptabteilungsleiter in der Technischen Entwicklung bei verschiedenen Unternehmen tätig.

Weitere Informationen: INMAS GmbH, Tel. 0421 56969-255, E-Mail info@inmas.de, www.inmas.de

Kostenlose CE-Beratung in Bremen

Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen, haben am 19. Mai 2015 in der Handelskammer Bremen die Gelegenheit, sich über ihre Pflichten im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung zu informieren. INMAS Institut für Normenmanagement GmbH, wird von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr für kostenlose Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, weil die Nachfrage nach den Terminen in der Regel groß ist.

Die CE-Kennzeichnung dient als Signal, dass Waren den geltenden europäischen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Welche Anforderungen das im Einzelfall konkret sind, ist vielen Unternehmen jedoch nicht bekannt. Sie verstoßen daher bewusst oder unbewusst gegen CE-Richtlinien und können sich damit als Gesellschaft und als Einzelpersonen strafbar machen. Die Einzelgespräche im Rahmen der CE-Sprechtage ermöglichen es den Teilnehmern, auch vertrauliche Fragen zu stellen.

Die Firma INMAS ist Mitglied des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und hat bereits zahlreiche CE-Sprechtage für norddeutsche Industrie- und Handelskammern betreut.

Anmeldungen für die Beratung zur CE-Kennzeichnung sind über die Website der Handelskammer Bremen (Stichwort „Veranstaltungen“) möglich.

Risikobeurteilung in 5 Schritten: die INMAS-Methode

Zahlreiche Produkte müssen als Nachweis ihrer Sicherheit eine CE-Kennzeichnung tragen, wenn sie innerhalb der Europäischen Union in den Verkehr gebracht werden. Für Hersteller und Importeure ist dies mit der Durchführung einer Risikobeurteilung verbunden: mögliche Gefahren sollen vorab identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. In der Praxis stellt der Prozess jedoch besonders kleine und mittlere Unternehmen oft vor Probleme, denn die Umsetzung einer Risikobeurteilung erfordert die Kenntnis zahlreicher staatlicher Vorgaben und Normen.

Die INMAS GmbH, die Unternehmen in Fragen der Normung und Standardisierung unterstützt, bricht den Vorgang daher in fünf übersichtliche Schritte herunter:

  1. Produkt kennenlernen und verstehen: Längst nicht alle Gefahren auf Anhieb erkennbar, denn nicht immer werden Produkte von den Anwendern so eingesetzt, wie es sich die Hersteller vorgestellt hatten
  2. Normen recherchieren: Unter vielen tausend Normen müssen die Relevanten herausgefiltert werden
  3. Gefährdungen identifizieren: Hier werden parallel die Gefahrenstellen des Produkts beschrieben, seine gesamten Lebensphasen analysiert und die möglichen Folgen der Gefahren ermittelt
  4. Maßnahmen definieren: Wie werden die Gefahren vermieden oder minimiert?
  5. Dokumentation erstellen: Der Prozess muss noch Jahre später rechtssicher dargestellt werden können, falls doch etwas schiefgeht

Unternehmen sind oft mit der Menge an Vorgaben, die berücksichtigt werden müssen, überfordert. Wer den Prozess daher nicht alleine abwickeln möchte, wird von INMAS auf Wunsch umfassend unterstützt. Unternehmen können dabei nicht nur auf die langjährige Erfahrung des INMAS-Teams zugreifen, sondern erhalten auch eine individuell angepasste Software, die ihnen dauerhaft hilft, vergleichbare Produkte schnell und sicher zu beurteilen. Die Gefährdungen und anzuwendenden Normen werden von INMAS im Programm „CE-Ready“ hinterlegt und bei Bedarf regelmäßig aktualisiert, sodass sich die Anwender nicht darum kümmern müssen.

Der weitere Verlauf der Risikobeurteilung liegt dann in den Händen des Herstellers oder Importeurs. „Wir wollen, dass das Wissen zur Vermeidung von Gefahren im jeweiligen Unternehmen bleibt“, betont INMAS-Geschäftsführer Mario Haake. „Das zähe und zeitraubende Durcharbeiten von Normen entfällt aber, wenn wir einbezogen werden.“

Weitere Informationen:
info@inmas.de

4. Auflage des CE-Report erschienen

Nicht zwischen die bürokratischen Mühlen geraten

Dies ist die mittlerweile 4. Ausgabe des Reports „CE-Umsetzung in Unternehmen“, den die INMAS GmbH 2011 ein erstes Mal herausgegeben hat. Dieser praxisnahe Leitfaden hat von Anfang an großen Anklang gefunden, was nicht wundert: Denn die erfolgreiche deutsche Industrie ist gefordert, wenn es um Fragen an der Schnittstelle zwischen Technik, Recht und Vertrieb geht.mehr…

 

Normen- und CE-Schulungen für China

INMAS kooperiert mit China Education & Training Center Hamburg

Chinesische Produkte, die auf den deutschen Markt gelangen, entsprechen nicht immer den gesetzlichen Anforderungen an Produktsicherheit und Qualität. Denn für asiatische Anbieter ist es oft schwer, den Dschungel an deutschen und europäischen Regularien zu durchdringen. Das China Education & Training Center Hamburg  (CETC) kooperiert daher jetzt mit dem Institut für Normenmanagement Manfred Skiebe (INMAS), das Beratung und Schulungen rund um Normung und CE-Kennzeichnung anbietet.

Die Zusammenarbeit wurde mit zwei Schulungen für chinesische Delegationen in Hamburg und Nürnberg gestartet. Aufgrund der positiven Resonanz wollen INMAS-Gesellschafter Manfred Skiebe und CETC-Direktorin Susanne Ritter die Zusammenarbeit nun verstetigen.

Ein wesentlicher Inhalt der Schulungen ist die CE-Kennzeichnung, die auf vielen Produkten angebracht werden muss, um die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zu signalisieren. Damit dies rechtssicher bewältigt werden kann, müssen die chinesischen Unternehmen vor allem die Normung nach DIN, EN und VDE berücksichtigen. Ein weiteres wichtiges Gebiet, das in den Schulungen vorgestellt wird, ist die Risikobeurteilung. Auch sie muss den gesetzlichen Anforderungen genügen, damit Waren in den europäischen Markt eingeführt werden dürfen.

Nicht zuletzt weist Manfred Skiebe auf das RAPEX-System der Europäischen Union hin: Auf dieser Internet-Plattform werden unsichere Produkte und ihre Anbieter öffentlich sichtbar gemacht. Dies kann für die betroffenen Unternehmen – von denen viele aus Ostasien kommen – zu massiven Geschäfts- und Imageschäden führen. „Fundierte Kenntnisse über Normung und CE-Kennzeichnung erhöhen sowohl die Sicherheit für die europäischen Verbraucher als auch für die chinesischen Anbieter“, betont Manfred Skiebe.

Auch die CETC-Direktorin Frau Susanne Ritter äußert sich positiv über die neue Zusammenarbeit: „Internationale Standards werden in der globalisierten Welt von heute immer wichtiger. In INMAS haben wir einen hervorragenden Ansprechpartner für diesen Themenkomplex gefunden!“ Das CETC, das zum Spezialreiseveranstalter CAISSA Touristic in Hamburg gehört, organisiert und veranstaltet bereits seit dem Jahr 2003 jährlich bis zu 30 Seminarreisen für hochkarätige chinesische Delegationen aus Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen:
Manfred Skiebe
Institut für Normenmanagement Manfred Skiebe (INMAS)
Tel. 0171 52 47 349
E-Mail manfred@skiebe.info