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CE-Beauftragter: Online-Seminar vom 06. bis 07. Januar 2021

Werden Sie zum Experten in CE-Fragen

2-Tages-Online-Seminar

In diesem Online-Seminar erfahren Sie, wie Sie die Maschinenrichtlinie korrekt anwenden und Ihre Produkte sicher und CE-konform auf den Markt bringen. Welche Normen, Richtlinien und Gesetze müssen Sie berücksichtigen, um die Anforderungen an Rechts- und Produktsicherheit zu erfüllen? Wie erstellen Sie eine Konformitätserklärung? Wie führen Sie eine Risikobeurteilung durch? Und was müssen Sie beim Schreiben einer Betriebsanleitung beachten? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem zweitägigen Online-Seminar zum CE-Beauftragten.

Wir machen Sie fit für den europäischen Markt und klären auch Fragen zum Im- und Export in außereuropäische Länder, wie zum Beispiel China oder das Vereinigte Königreich nach dem bevorstehenden Brexit. Darüber hinaus widmen wir uns intensiv der CE-konformen internen und externen Dokumentation. Diese kann zum Beispiel im Streitfall als Nachweis dafür dienen, dass Ihr Unternehmen bei der Produktentstehung mit der nötigen Sorgfalt gehandelt hat.

Ihr Nutzen
Das Online-Seminar befähigt Sie dazu, ihre Rolle als CE-Beauftragter im Unternehmen aktiv wahrzunehmen. Sie lernen, die Produktentstehungsprozesse rund um die CE-Kennzeichnung zu koordinieren und erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben Sie dabei einhalten müssen.

Zielgruppe
Dieses Online-Seminar richtet sich an Ingenieure (m/w/d), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion, im Qualitätsmanagement und in der Geschäftsführung.

Abschlusszertifikat
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der INMAS GmbH.

Teilnahmegebühr
1.790,00 EUR

Anmeldungen an
schroeder@inmas.de

 

Mit automatisierter Dokumentation Zeit und Geld sparen

Immer mehr Firmen vertrauen den von INMAS mitentwickelten und vertriebenen Softwarelösungen CE-Ready und IntraNorma 4.0.

Die Einhaltung und Dokumentation der vielen Gesetze und Richtlinien ermöglicht kaum mehr einen klaren Überblick, schon gar nicht, weil immer mehr dazukommen – Willkommen im Normendschungel!

„Häufig entfallen rund 35 bis 40 Prozent des Aufwands für einen Auftrag auf die Dokumentation“, so die Aussage von Rainer Auerbach, Projektmanager unseres Kunden Georg Schünemann GmbH.

INMAS‘ Softwarelösung IntraNorma 4.0 unterstützt und hilft, den bürokratischen Aufwand bei der Produktentwicklung zu reduzieren. Damit ist gleichauf die Gewährleistung gegeben, mit den aktuellsten Normen und Standards zu arbeiten. „Unsere Produkte sind sehr sicher“, erklärt Auerbach.

Die Firma Schünemann arbeitet nun seit Jahren mit IntraNorma 4.0, die Softwarelösung für das Normenmanagement.
Er setzt auch unserer Software CE-Ready als Unterstützung für die Risikobeurteilung ein.

Schünemann hat Excel durch CE-Ready ersetzt: „Wir haben CE-Ready 2018 angeschafft, [dadurch] haben wir bei dem gesamten Prozess eine Zeitersparnis von 40 bis 50 Prozent.“

Bei jeglichen externen Prüfungen, die laufend mehr werden, sind diese Programme gerne gesehen, weil dadurch Sicherheit und Transparenz sehr schnell gesteigert werden – ein Genuss für jeden Prüfer.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf konstruktionspraxis.de.

Quelle:
Axel Kölling: „Mit automatisierter Dokumentation Zeit und Geld sparen“, https://www.konstruktionspraxis.vogel.de/mit-automatisierter-dokumentation-zeit-und-geld-sparen-a-942963, 04.08.2020

CE-Beauftragter: Seminar vom 19. bis 21. August 2020

Werden Sie zum Experten in CE-Fragen

3-Tages-Seminar

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die Maschinenrichtlinie korrekt anwenden und Ihre Produkte sicher und CE-konform auf den Markt bringen. Welche Normen, Richtlinien und Gesetze müssen Sie berücksichtigen, um die Anforderungen an Rechts- und Produktsicherheit zu erfüllen? Wie erstellen Sie eine Konformitätserklärung? Wie führen Sie eine Risikobeurteilung durch? Und was müssen Sie beim Schreiben einer Betriebsanleitung beachten? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserer dreitägigen Schulung zum CE-Beauftragten.

Wir machen Sie fit für den europäischen Markt und klären auch Fragen zum Im- und Export in außereuropäische Länder wie zum Beispiel die USA oder China. Darüber hinaus widmen wir uns intensiv der CE-konformen internen und externen Dokumentation. Diese kann zum Beispiel im Streitfall als Nachweis dafür dienen, dass Ihr Unternehmen bei der Produktentstehung mit der nötigen Sorgfalt gehandelt hat

Ihr Nutzen
Das Seminar befähigt Sie dazu, ihre Rolle als CE-Beauftragter im Unternehmen aktiv wahrzunehmen. Sie lernen, die Produktentstehungsprozesse rund um die CE-Kennzeichnung zu koordinieren und erfahren, welche gesetzlichen Vorgaben Sie dabei einhalten müssen.

Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an Ingenieure (m/w/d), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion, im Qualitätsmanagement und in der Geschäftsführung.

Abschluss
Teilnahmebescheinigung der INMAS GmbH

Teilnahmegebühr
1.900 EUR

Anmeldungen unter schroeder@inmas.de

 

Risikobeurteilung in 5 Schritten: die INMAS-Methode

Zahlreiche Produkte müssen als Nachweis ihrer Sicherheit eine CE-Kennzeichnung tragen, wenn sie innerhalb der Europäischen Union in den Verkehr gebracht werden. Für Hersteller und Importeure ist dies mit der Durchführung einer Risikobeurteilung verbunden: mögliche Gefahren sollen vorab identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. In der Praxis stellt der Prozess jedoch besonders kleine und mittlere Unternehmen oft vor Probleme, denn die Umsetzung einer Risikobeurteilung erfordert die Kenntnis zahlreicher staatlicher Vorgaben und Normen.

Die INMAS GmbH, die Unternehmen in Fragen der Normung und Standardisierung unterstützt, bricht den Vorgang daher in fünf übersichtliche Schritte herunter:

  1. Produkt kennenlernen und verstehen: Längst nicht alle Gefahren auf Anhieb erkennbar, denn nicht immer werden Produkte von den Anwendern so eingesetzt, wie es sich die Hersteller vorgestellt hatten
  2. Normen recherchieren: Unter vielen tausend Normen müssen die Relevanten herausgefiltert werden
  3. Gefährdungen identifizieren: Hier werden parallel die Gefahrenstellen des Produkts beschrieben, seine gesamten Lebensphasen analysiert und die möglichen Folgen der Gefahren ermittelt
  4. Maßnahmen definieren: Wie werden die Gefahren vermieden oder minimiert?
  5. Dokumentation erstellen: Der Prozess muss noch Jahre später rechtssicher dargestellt werden können, falls doch etwas schiefgeht

Unternehmen sind oft mit der Menge an Vorgaben, die berücksichtigt werden müssen, überfordert. Wer den Prozess daher nicht alleine abwickeln möchte, wird von INMAS auf Wunsch umfassend unterstützt. Unternehmen können dabei nicht nur auf die langjährige Erfahrung des INMAS-Teams zugreifen, sondern erhalten auch eine individuell angepasste Software, die ihnen dauerhaft hilft, vergleichbare Produkte schnell und sicher zu beurteilen. Die Gefährdungen und anzuwendenden Normen werden von INMAS im Programm „CE-Ready“ hinterlegt und bei Bedarf regelmäßig aktualisiert, sodass sich die Anwender nicht darum kümmern müssen.

Der weitere Verlauf der Risikobeurteilung liegt dann in den Händen des Herstellers oder Importeurs. „Wir wollen, dass das Wissen zur Vermeidung von Gefahren im jeweiligen Unternehmen bleibt“, betont INMAS-Geschäftsführer Mario Haake. „Das zähe und zeitraubende Durcharbeiten von Normen entfällt aber, wenn wir einbezogen werden.“

Weitere Informationen:
info@inmas.de