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Haftung bei externem Normenmanagement

Haftung bei externem Normenmanagement: Haftung bleibt im Haus!

Nachdem das normenkundige Personal in den eigenen Reihen jahr­zehntelang ausgedünnt wurde, setzen einige Betriebe mittlerweile auf externe Unternehmen, um die CE-Kennzeichnung abzuwickeln. Während ein Dienstleister beispielsweise Risikoanalysen durchführt und Konformitätserklärungen ausfüllt, erstellt ein anderer die Betriebs­anleitungen.

Das Hauptproblem dabei: Die Haftung für Fehler – zumindest gegen­über den Behörden und den Kunden – bleibt immer im eigenen Unter­nehmen. Die Verantwortung kann auch durch entsprechende Klauseln im Vertrag nicht abgegeben werden.

Häufigste Probleme

Externe Dienstleister sind oft nicht ausreichend in die Abläufe ein­gebunden. Wird beispielsweise eine Maschine auf Kundenwunsch noch während des Fertigungsprozesses verändert, erfährt manchmal weder der externe Ersteller der Konformitätserklärung davon, noch der externe Autor der Betriebsanleitung. Geschieht dann ein Unfall, trifft das eigene Unternehmen die volle Verantwortung und es kann nur im Regresswege versucht werden, gegen die externen Dienstleister vorzugehen.

Empfehlung

Externe Unterstützung ist oft sinnvoll, aber am Ende sollten die Fäden im eigenen Hause zusammenlaufen. Jedes Unternehmen muss aus­reichend eigenes Know-how aufbauen, um die Verantwortung, die sich ohnehin nicht abgeben lässt, zuverlässig ausüben zu können.

Externe Dienstleister können Prozesse unterstützen, die vorhandene Kapazitäten überfordern würden, beispielsweise das Monitoring der gesetzlichen und normativen Veränderungen. Auch können sie einge­setzt werden, um das Know-how im eigenen Haus perspektivisch zu stärken.

 

Lernen Sie mehr darüber, wie INMAS GmbH Ihnen beim Normenmanagement zur Seite steht.

Europäische Richtlinien: Wir informieren

INMAS bringt Ihnen Europäische Richtlinien näher

Richtlinien der Europäischen Union spielen in der Gedankenwelt eines mittelständischen Unternehmers meistens keine große Rolle. Bevor sie eine direkte Auswirkung auf die Unternehmenspraxis haben, müs­sen sie zunächst in nationales Recht umgesetzt werden. Das werden sie jedoch zwangsläufig – dazu sind die Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet.

Bestes Beispiel ist die EG-Maschinenrichtlinie, die sich im deutschen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) wiederfindet. Aber auch die Bau­produktenverordnung (BauPVo EU 305/2011), in der unter anderem die CE-Kennzeichnungspflicht geregelt ist, hat massive Auswirkungen auf die tägliche Arbeit in vielen Unternehmen.

Wenn es dann soweit ist, dauert es oft noch eine Weile, bis sich die neuen Anforderungen an Unternehmen herumsprechen und die Tragweite der Konsequenzen verstanden wird. Bis zur verbindlichen Umsetzung bleibt dann nur noch wenig Zeit – oft zu wenig, um die sinnvollste und kostengünstigste Handlungsmöglichkeit zu wählen.

Häufigste Probleme

Weil die Zahl der Europäischen Richtlinien beständig zunimmt, sind die meisten Unternehmen mit diesen Informationen überfordert. Rechtlich bindende Änderungen werden oft zu spät umgesetzt, manchmal auch komplett verschlafen.

Vielen Unternehmern ist nicht klar, dass aus Richtlinien zwangsläufig nationale Gesetze werden. Hersteller, die ein Produkt mit CE-Kenn­zeichnung auf den Markt bringen, kennen nicht einmal die zugrunde liegende EU-Richtlinie.

Empfehlung

Europäische Richtlinien, die für die eigene Branche relevant sind, sollten jederzeit im Auge behalten werden. Gute Fachzeitschriften oder Internetdienste können helfen, sich frühzeitig zu informieren, aber auch Verbände und Vereine wie VDI, VDMA oder DIN sind geeignete Quellen. Externe Dienstleister können die Lage noch zuverlässiger und individueller im Auge behalten.

Es empfiehlt sich, frühzeitig auf Änderungen zu reagieren, um nicht in den letzten Monaten vor der verbindlichen Einführung eine Notlösung stricken oder rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Die INMAS GmbH bietet  Beratung und Schulungen rund um Normung und CE-Kennzeichnung an und verhilft Ihrem Unternehmen zu mehr Übersicht im Dickicht der Richtlinien.

https://inmas.de/ce-kennzeichnung/

https://inmas.de/kontakt/

CE-Arbeitskreis

Im CE-Arbeitskreis bündeln Fachleute ihre Kompetenzen rund um alle Fragen der CE-Kennzeichnung. Auch die Mitarbeiter von INMAS sind an ihm beteiligt.

Der CE-Arbeitskreis agiert sehr praxisnah, greift ggf. aktiv in Unternehmensprozesse ein und stellt somit den Weg zu einer rechtssicheren CE-Kennzeichnung sicher.

Angesprochen werden vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Elektrotechnik.

Der CE-Arbeitskreis ist bundesweit tätig.

Kompetenzen

  • Anlagensteuerung
  • ATEX (explosionsfähige Atmosphäre)
  • Bedienungsanleitungen
  • CE-Kennzeichnung
  • Dokumentation
  • Elektrotechnik
  • Geotechnik
  • Managementberatung
  • Qualitätsmanagement
  • Umweltmanagement
  • Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement
  • Normenmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Produktsicherheit
  • Risikobeurteilung
  • Schaltanlagen
  • Sicherheitsbezogene Steuerung
  • Technische Sicherheit
  • Umweltschutz (Altlasten/Abfallwirtschaft)

Seminare-on-Demand

Sie planen Ihre Weiterbildung für 2023? Lassen Sie uns Ihr Partner im lebenslangen Lernen werden!

Wir bieten Online-Seminare, Blended-Learning-Konzepte, Präsenzschulungen (als offene Seminare zum Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg) oder im unternehmensspezifischen Inhouse-Format (für die Besprechung Ihrer eigenen Fallbeispiele). Natürlich stehen wir Ihnen auch als Coach für Einzelpersonen oder im Team zur Seite!

Suchen Sie sich Ihr Thema für die Zukunft:

  • CE-Konformität
  • Risikomanagement
  • Normenmanagement
  • Technical Compliance
  • Prozessmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Projektmanagement
  • Agiles Projektmanagement
  • Claim- und Änderungs-Management
  • Innovationsmanagement
  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation
  • Führung
  • Vom Kollegen zur Führungskraft

INMAS hat über 50 branchenübergreifende Referenzen im Bereich Inhouse und hat in 2022 über 200 Trainingstage erfolgreich gestaltet und durchgeführt.

Sprechen Sie uns an, wir erstellen gerne ein spezifisches Angebot oder buchen Sie uns direkt bei unseren Kooperationspartnern.

Akkreditierte Trainings (Externe Links)

Seminare-on-Demand

Sie planen Ihre Weiterbildung für 2022? Lassen Sie uns Ihr Partner im lebenslangen Lernen werden!

Wir bieten Online-Seminare, Blended-Learning-Konzepte, Präsenzschulungen (als offene Seminare zum Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg) oder im unternehmensspezifischen Inhouse-Format (für die Besprechung Ihrer eigenen Fallbeispiele). Natürlich stehen wir Ihnen auch als Coach für Einzelpersonen oder im Team zur Seite!

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  • CE-Konformität
  • Risikomanagement
  • Normenmanagement
  • Technical Compliance
  • Prozessmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Projektmanagement
  • Agiles Projektmanagement
  • Claim- und Änderungs-Management
  • Innovationsmanagement
  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation
  • Führung
  • Vom Kollegen zur Führungskraft

INMAS hat über 50 branchenübergreifende Referenzen im Bereich Inhouse und hat 2021 über 150 Trainingstage erfolgreich gestaltet und durchgeführt.

Sprechen Sie uns an, wir erstellen gerne ein spezifisches Angebot oder buchen Sie uns direkt bei unseren Kooperationspartnern.

Akkreditierte Trainings (Externe Links)

IntraNorma: Wegweiser durch Normen und Gesetze

IntraNorma verschafft Ihnen einen Überblick über Normen und Gesetzte

Die INMAS GmbH leistet mit dem System IntraNorma umfassende Unterstützung für Unternehmen, die den Aufwand für die rechtssichere Einhaltung von Normen, Gesetzen und Unternehmensstandards auf ein Minimum reduzieren möchten. Das aktuell erschienene Update „Intranorma 4.0“ bietet dabei zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten, um allen Mitarbeitern genau die benötigten Informationen schnell und leicht verständlich zur Verfügung zu stellen. Die Software, die in Kooperation mit der PC-Force GmbH entwickelt wurde und ein hohes Maß an Automatisierung ermöglicht, wird dabei mit den individualisierten Inhalten von den Experten der INMAS GmbH gefüttert. Sie kann auch von den Anwendern im Unternehmen selbst leicht angepasst werden. Somit ist dieses Programm ein Baustein für ein Standardisierungsmanagement.

Alle Mitarbeiter bleiben auf dem neuesten Stand

Normen, Standards und Richtlinien müssen nicht nur aus rechtlichen Gründen eingehalten werden, sondern helfen oft auch bei der Kostenoptimierung oder bei der Erschließung internationaler Märkte. Kaum ein Unternehmen schafft es jedoch, selbst jederzeit den Überblick über neue Normen und Gesetze zu behalten – und dann auch noch einzuschätzen, wie sie sich auf die unterschiedlichen Prozesse, Produkte und Mitarbeiter auswirken. Da viele Regelwerke auch stark verschachtelt sind und sich teilweise aufeinander beziehen, wird es noch schwieriger, die rechtssichere und kosteneffiziente Umsetzung zu gewährleisten.

IntraNorma verfolgt daher einen umfassenden Ansatz: Was automatisiert werden kann, wird von der Software erledigt, aber die fachlichen Einschätzungen für die Geschäftstätigkeit des jeweiligen Unternehmens werden von den Fachleuten geliefert – und dann von der Software den betroffenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.

Basis bildet der individuelle Bedarf des Unternehmens

Bei der Einführung von IntraNorma analysiert INMAS zunächst den Bedarf des Unternehmens. Die benötigten Normen, Richtlinien und Standards werden dann in der Software hinterlegt – auf Wunsch des Kunden mit einer Zusammenfassung und einer Erläuterung, welche Bedeutung das Dokument für den einzelnen Betrieb hat, beispielsweise für Zeichnungen, Stammdaten oder die CE-Risikoanalyse.

Nach der ersten Einrichtung überprüft INMAS kontinuierlich alle neuen Richtlinien, Normen und Normenänderungen – davon gibt es monatlich ungefähr 1000 – hinsichtlich der Relevanz für das Unternehmen. So müssen nur die wirklich notwendigen Dokumente gekauft werden und alle Betroffenen wissen sofort, welche Maßnahmen erforderlich sind.

Die Funktionalitäten von IntraNorma können präzise auf die Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens angepasst werden. Auch die Integration in andere Unternehmenssoftware, die Einbindung von Werknormen und –standards sowie die Einrichtung einer mehrsprachigen Lösung sind möglich.

Zahlreiche Neuerungen

Erweitert wurden jetzt unter anderem die Möglichkeiten der Referenzierung von Inhalten: Jedes Dokument kann mit einem anderen verknüpft oder kommentiert werden, um auf die Zusammenhänge hinzuweisen. Auch die Nutzerverwaltung wurde erheblich ausgebaut: Zugangsdaten, Berechtigungen und Lizenzmerkmale können jetzt beispielsweise deutlich flexibler verwaltet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das System an die Bedürfnisse einzelner Anwender oder Gruppen anzupassen.

Nicht zuletzt wurden in der aktuellen Version 4.0 auch die Schnittstellen zu anderen Programmen ausgebaut. So kann IntraNorma nun mit der Material-Datenbank Total Materia verknüpft werden. Auch das Andocken an das Programm CE-Ready für die Erleichterung der CE-Kennzeichnung oder an IMFASI für die Arbeitssicherheit sowie an verschiedene weitere Programme ist möglich.

Demo-Zugang auf Anfrage

Wer IntraNorma testen möchte, kann zunächst einen einfachen Demo-Zugang erhalten. Eine kurze Anfrage an INMAS unter E-Mail info@inmas.de genügt. Dort sowie unter Tel.  0421 69 21 71 66 werden auch weitere Informationen erteilt.

INMAS in Süddeutschland

Ab sofort erreichen Sie INMAS in Süddeutschland

Das IBDT Ingenieurbüro Daniel Trost (Landshut) vertritt die INMAS GmbH (Bremen) künftig im süddeutschen Raum bei der Betreuung von Kunden zu den Themen Normung und CE-Kennzeichnung. Insbesondere übernimmt Inhaber Daniel Trost die Beratung und den Vertrieb rund um die Softwarelösungen IntraNorma und CE Ready. Auch für Interessenten aus Österreich und der Schweiz steht der Spezialist für Werkstofftechnik und Normenmanagement als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mit IntraNorma hat INMAS ein System entwickelt, das den Aufwand für die Einhaltung von Normen, EU-Richtlinien und Unternehmensstandards auf ein Minimum reduziert. Es verbindet eine intuitiv bedienbare Software mit dem fachlichen Know-how der INMAS-Mitarbeiter, die alle Normenänderungen überprüfen und bewerten. „Unternehmen erhalten auf diese Weise genau die Informationen, die sie benötigen – in übersichtlicher, leicht verständlicher und schnell umsetzbarer Form“, erklärt INMAS-Geschäftsführer Manfred Skiebe.

Das Programm CE-Ready unterstützt Betriebe gezielt bei der Umsetzung der CE-Kennzeichnung, die in der EU für das Herstellen und Inverkehrbringen fast aller technischer Produkte erforderlich ist. Die Nutzer werden Schritt für Schritt durch den Prozess geführt, wobei die Risikoanalyse und –beurteilung einen Schwerpunkt bildet. Auch für die Dokumentation der Betriebs- und Arbeitssicherheit ist ein Modul verfügbar.

Süddeutsche Unternehmen, die Interesse an diesen Lösungen haben oder andere Fragestellungen rund um Normung und CE-Kennzeichnung besprechen möchten, erreichen Daniel Trost unter:

Tel. +49 871 / 202 85 640

Mobil +49 176 703 22 119

E-Mail daniel.trost@trost-ingenieurbuero.de.

Kooperation mit IBDT Ingenieurbüro Daniel Trost

IBDT
Herr Daniel Trost wird ab sofort Ansprechpartner für die INMAS Gmbh in Bayern sein.

Somit finden Kunden und Interessierte in Landshut einen kompetenten Ansprechpartner für die Schwerpunkte des Normenverwaltungssystem „IntraNorma“ und für das Risiko- und Gefährdungsbeurteilung Programm “CE-Ready“ .

Kontakt:

IBDT Ingenieurbüro Daniel Trost

Neustadt 467

D-84028 Landshut

Tel. 0176/70322119

daniel.trost@trost-ingenieurbuero.de