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Neun neue Projektingenieure nach VDI-Richtlinie

Am 2. Dezember wurde zum letzten Mal in diesem Jahr die Prüfung zum/zur Projektingenieur:In nach VDI-Richtlinie 6600, Blatt 1 ff. durchgeführt. Unter der Prüfungs-Ausschuss-Leitung von Dirk Nagels haben weitere 9 Prüflinge, das Zertifikat erhalten. INMAS ist maßgeblich an der Qualifizierung mit den Trainern Uwe Hermann und Dirk Nagels beteiligt.

In allen Industrien wird jeden Tag in zahlreichen Projekten gearbeitet. Und der Trend geht zu immer mehr Projektarbeit. Die Frage ist: Wie führt man ein (Industrie-)Projekt erfolgreich? Was muss man an Schnittstellen beachten? Was genau zeichnet ein agiles Projekt aus und wann wählt man eher eine klassische Herangehensweise? Im Zertifikatslehrgang „Projektingenieur VDI“ erhalten die Teilnehmer:Innen umfassendes Wissen rund um das Thema Projektmanagement im technischen Bereich. Der Zertifikatslehrgang vermittelt einen profilübergreifenden Überblick. Im Wahlpflichtbereich können Sie diesen je nach persönlichem Schwerpunkt vertiefen. Nach bestandener Abschlussprüfung wird das anerkannte VDI-Zertifikat „Projektingenieur VDI“ verliehen.

Die 4 Pflicht- und 3 Wahlpflichtmodule des Zertifikatslehrgangs machen Teilnehmer:Innen zu einem profilübergreifenden Generalisten. Neben den Grundlagen des Projektmanagements werden die Themen Führung im Projektmanagement, Moderne Elemente des Projektmanagements (Scrum, agiles Projektmanagement, Design Thinking, Hybrides Projektmanagement), Stakeholder Management und vieles weitere vermittelt.

Im Einzelnen behandelt der Zertifikatslehrgangs „Projektingenieur VDI“ diese Inhalte:

  • Selbst- und Teamorganisation
  • Kommunikation im Projekt
  • Mitarbeitendenführung
  • Effizienz im Projektmanagement
  • Optimierung an Schnittstellen, Stakeholder Management
  • Tools des Projektmanagements
  • Krisen im Projekt abwehren und Kurs halten
  • Einbindung in die Strategie des Unternehmens
  • Lessons Learned, Abschlussdokumentation, KVP
  • Scrum, Agiles Projektmanagement, Design Thinking, Hybrides Projektmanagement, Change
  • Verknüpfung mit klassischem Projektmanagement


Externe Links:

Innovation als Kernprozess

Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens ist stark abhängig von der Innovationskraft und der Veränderungsfähigkeit seiner Organisation und der dort beschäftigten Menschen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es ein organisatorisches Umdenken und eine deutliche Kulturveränderung.
Wir dürfen uns fragen: Ist Innovation ein Kernprozess?

Na klar! Und damit kann in jede Unternehmens-Prozessarchitektur ein solcher Prozess integriert werden.

Dabei gilt es wie bei jedem Prozess, die gewünschten Input-Kanäle und Formate als auch den Output zu bestimmen. Die Lenkung des Prozesses, die Verantwortung, die Mitarbeit und die Informationsflüsse werden reguliert und die entsprechenden Prozesskennzahlen durch die Leitung definiert. Die Methoden des Projektmanagements bieten einen optimalen Werkzeugkasten für die Innovationsentwickler und Treiber und werden bedarfsspezifisch eingesetzt. Dabei können Ansätze des Agilen Projektmanagements und des Design-Thinking angewendet werden. Außerdem wichtig für die Geschäftsführung: Budgetplanung und Budgetvergaben werden effizienter realisiert und sind für den Mitarbeiter transparenter. Der externe und interne Kunde steht im Mittelpunkt des Innovationsprozesses! Wertschöpfung hat auch mit Wertschätzung zu tun!

Wir von INMAS kennen natürlich die ISO 56002. Wir passen diesen globalen Standard für Innovationsmanagement maßgeschneidert an ihr Unternehmen an.

Fragen Sie uns nach unseren Referenzen. Wir freuen uns, Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot vorzulegen.

Innovation als Kernprozess

Die nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens ist stark abhängig von der Innovationskraft und der Veränderungsfähigkeit seiner Organisation und der dort beschäftigten Menschen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es ein organisatorisches Umdenken und eine deutliche Kulturveränderung.
Wir dürfen uns fragen: Ist Innovation ein Kernprozess?

Na klar! Und damit kann in jede Unternehmens-Prozessarchitektur ein solcher Prozess integriert werden.

Dabei gilt es wie bei jedem Prozess, die gewünschten Input-Kanäle und Formate als auch den Output zu bestimmen. Die Lenkung des Prozesses, die Verantwortung, die Mitarbeit und die Informationsflüsse werden reguliert und die entsprechenden Prozesskennzahlen durch die Leitung definiert. Die Methoden des Projektmanagements bieten einen optimalen Werkzeugkasten für die Innovationsentwickler und Treiber und werden bedarfsspezifisch eingesetzt. Dabei können Ansätze des Agilen Projektmanagements und des Design-Thinking angewendet werden. Außerdem wichtig für die Geschäftsführung: Budgetplanung und Budgetvergaben werden effizienter realisiert und sind für den Mitarbeiter transparenter. Der externe und interne Kunde steht im Mittelpunkt des Innovationsprozesses! Wertschöpfung hat auch mit Wertschätzung zu tun!

Wir von INMAS kennen natürlich die ISO 56002. Wir passen diesen globalen Standard für Innovationsmanagement maßgeschneidert an ihr Unternehmen an.

Fragen Sie uns nach unseren Referenzen oder besuchen Sie eines unserer Seminare bei unserem Kooperationspartner TÜV NORD (Innovations-/ChangeExpert).


Externe Links:

TÜV NORD AG: „Webinar: Innovations- und Changemanagement – Grundlagen“, https://www.tuev-nord.de/de/weiterbildung/seminare/webinar-innovations-und-changemanagement-grundlagen-a/, 15.12.2021