Maschinenrichtlinie rechtssicher anwenden: Schulung zum CE-Beauftragten

Im April 2016 treten Veränderungen in mehreren EU-Richtlinien in Kraft, die zukünftig für weitere Produkte die Anbringung einer CE-Kennzeichnung als Nachweis der Sicherheit einfordern. Insbesondere die EU-Maschinenrichtlinie ist dabei für viele Unternehmen relevant. Das notwendige theoretische und praktische Wissen für den rechtssicheren Umgang mit den EU-Richtlinien bietet eine Schulung zum CE-Beauftragten, die von der INMAS GmbH in Bremen ausgerichtet wird. Sie findet in zwei Blöcken statt: Vom 19. bis 21. April sowie am 27. und 28. April 2016. Bei Interesse können die Teilnehmer eine Abschlussprüfung absolvieren und ein Zertifikat des TÜV Rheinland erwerben.

Die Schulung ist stark praxisorientiert und beleuchtet sowohl die internen Arbeitsabläufe als auch die die externen Prozesse, die bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kunden beachtet werden müssen. Ein wichtiger Programmpunkt ist die Vorbereitung auf die Umsetzung des Erlernten im eigenen Betrieb. Die Teilnehmer können in ihrem Unternehmen anschließend die Verantwortung für die normenkonforme CE-Kennzeichnung und die CE-konforme Dokumentation der Produkte übernehmen. Am Ende der Ausbildung sind die CE-Beauftragten auch in der Lage, unternehmensintern Mitarbeiter zu schulen und aktiv in den CE-Prozess zu integrieren.

Die Schulung richtet sich an Mitglieder der Unternehmensleitung, des Qualitätsmanagements und der Konstruktionsleitung.

Weitere Informationen: INMAS GmbH, Tel. 0421 56969-255, E-Mail info@inmas.de, www.inmas.de

Tagesseminar: „CE-Risikoanalyse – Von der Theorie zur Praxis“

Die Risikoanalyse ist ein zentrales Element der CE-Kennzeichnung, die für den Vertrieb vieler Produkte innerhalb der EU gesetzlich vorgeschrieben ist. Vielen mittelständischen Unternehmen fehlt jedoch das Know-how, um diese Aufgabe rechtssicher bewältigen zu können. Die INMAS GmbH bietet daher am 13. Juni 2016 ein eintägiges Kompaktseminar an, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, ohne externe Hilfe Risikoanalysen durchzuführen.

Das Seminar besteht aus zwei Blöcken. Am Vormittag werden die Teilnehmer über die relevanten EU-Richtlinien und die damit verbundenen rechtlichen Vorgaben des Produktsicherheitsgesetzes informiert. Darüber hinaus werden die wichtigsten EN-Sicherheitsnormen vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Erstellung von Bedienungsanleitungen, weil in diesem Bereich oft Fehler passieren, die erhebliche Schadensersatzforderungen zur Folge haben können.

Im zweiten Block werden die Teilnehmer in die Risikoanalyse und –beurteilung mit dem Programm CE-Ready eingewiesen. Anschließend führen sie unter Anleitung des Referenten eine beispielhafte Risikoanalyse durch. CE-Ready verfügt über verschiedene Module, die unter anderem auch für die Dokumentation der Betriebs- und Arbeitssicherheit eingesetzt werden können.

Geleitet wird das Seminar von Dr.-Ing. Armin Vornberger, der über umfassende Erfahrung in den Bereichen Konstruktion, Fertigung und Dokumentation verfügt. Er war unter anderem bereits als stellvertretender technischer Geschäftsführer, Bereichsleiter Konstruktion / Dokumentation / Einkauf / Fertigung / Logistik und Hauptabteilungsleiter in der Technischen Entwicklung bei verschiedenen Unternehmen tätig.

Weitere Informationen: INMAS GmbH, Tel. 0421 56969-255, E-Mail info@inmas.de, www.inmas.de

Neue CE-Richtlinien effizient umsetzen

Im April 2016 treten neue europäische Richtlinien in Kraft, die für viele Unternehmen mit zusätzlichen Pflichten einhergehen: Wesentlich mehr Produkte benötigen in Zukunft eine CE-Kennzeichnung. Um den Prozess für die betroffenen Betriebe zu vereinfachen und ihnen Zeit bei der Umsetzung zu sparen, haben die INMAS GmbH und die PC-Force GmbH jetzt eine aktualisierte Version des Programms „CE-Ready“ entwickelt. Die Software steuert Anwender auch ohne umfassende Vorkenntnisse durch den kompletten Prozess der CE-Kennzeichnung. Nicht nur die Hersteller, sondern auch die Händler von Produkten müssen sich auf mögliche Änderungen einstellen, denn im Falle eines Sicherheitsmangels haftet der sogenannte „Inverkehrbringer“ der Ware – also derjenige, der sie in der EU auf den Markt bringt.

Insgesamt ändern sich gleich acht europäische Richtlinien, wobei die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) und die Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (2014/30/EU) besonders viele Produkte betreffen. Weitere Anpassungen beziehen sich beispielsweise auf Messgeräte, Druckbehälter und den Explosionsschutz. Die neuen Richtlinien beinhalten die Pflicht zur Durchführung und Dokumentation einer Risikoanalyse und Risikobewertung im Rahmen der Erstellung von technischen Unterlagen. Das bedeutet, dass alle denkbaren Risiken, die über den gesamten Lebenszyklus des Produkts entstehen können, vorab erkannt und ihre möglichen Folgen eingeschätzt werden müssen. Auf Basis dieser Analyse müssen die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Nutzer abgeleitet werden.

Die Software CE-Ready führt den Anwender mit einfachen Schritten durch den umfassenden Prozess. Dies beginnt mit der Risikobeurteilung und der Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsnormen, beinhaltet aber auch die rechtssichere Dokumentation und die automatisierte Erstellung der Betriebsanleitung. Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass die Anwender von CE-Ready mit einem umfassenden Fragebogen auf alle denkbaren Probleme ihres Produkts gestoßen werden, auch wenn diese nicht auf Anhieb erkennbar sind. Darüber hinaus werden die relevanten Normen identifiziert, Gefährdungen beschrieben und Maßnahmen definiert. Die Dokumentation wird so erstellt, dass der gesamte Prozess auch Jahre später noch rechtssicher dargestellt werden kann.

CE-Ready wird zu Beginn der Nutzung individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens eingestellt. Anschließend kann die Software in der Regel ohne externe Unterstützung für neue Anwendungsfälle eingesetzt werden. Die hinterlegten Normen und Richtlinien werden dabei von INMAS kontinuierlich aktualisiert, sodass jederzeit der gültige Stand abgebildet ist.

Weitere Informationen: www.ce-ready.de und www.inmas.de

Armin Vornberger verstärkt INMAS

Seit dem 1. Februar 2016 verstärkt Dr.-Ing. Armin Vornberger das Team der INMAS GmbH. Der Maschinebau-Experte führt deutschlandweit Schulungen zur CE-Kennzeichnung und zur Nutzung der Software CE-Ready durch.

Dr.-Ing. Armin Vornberger

Dr.-Ing. Armin Vornberger

Vornberger verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Konstruktion, Fertigung und Dokumentation. Er war unter anderem bereits als stellvertretender technischer Geschäftsführer, Bereichsleiter Konstruktion / Dokumentation / Einkauf / Fertigung / Logistik und Hauptabteilungsleiter in der Technischen Entwicklung bei verschiedenen Unternehmen tätig. Darüber hinaus ist er Honorarprofessor an der Fachhochschule Osnabrück und war acht Jahre lang Präsident der ENX Association, in der sich europäische Automobilhersteller, -Zulieferer und Verbände zusammengeschlossen haben.

Die INMAS GmbH berät Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zu Fragen rund um die Normung, Standardisierung und CE-Kennzeichnung. Ziel ist dabei meist die Steigerung der Qualität in der Produktion bei gleichzeitiger Minimierung der Haftungsrisiken. Darüber hinaus unterstützt INMAS viele Betriebe bei der Einführung eines professionellen Normenmanagements, um Sparpotenziale zu erschließen. INMAS ist Mitglied des Deutschen Instituts für Normung (DIN).

Kostenlose CE-Beratung in Bremen

Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen, haben am 19. Mai 2015 in der Handelskammer Bremen die Gelegenheit, sich über ihre Pflichten im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung zu informieren. INMAS Institut für Normenmanagement GmbH, wird von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr für kostenlose Einzelgespräche zur Verfügung stehen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, weil die Nachfrage nach den Terminen in der Regel groß ist.

Die CE-Kennzeichnung dient als Signal, dass Waren den geltenden europäischen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Welche Anforderungen das im Einzelfall konkret sind, ist vielen Unternehmen jedoch nicht bekannt. Sie verstoßen daher bewusst oder unbewusst gegen CE-Richtlinien und können sich damit als Gesellschaft und als Einzelpersonen strafbar machen. Die Einzelgespräche im Rahmen der CE-Sprechtage ermöglichen es den Teilnehmern, auch vertrauliche Fragen zu stellen.

Die Firma INMAS ist Mitglied des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und hat bereits zahlreiche CE-Sprechtage für norddeutsche Industrie- und Handelskammern betreut.

Anmeldungen für die Beratung zur CE-Kennzeichnung sind über die Website der Handelskammer Bremen (Stichwort „Veranstaltungen“) möglich.

Bremer Normentag entwickelt überregionale Ausstrahlung

Rund 60 Teilnehmer aus zahlreichen Bundesländern haben am 26. März beim 15. Bremer Normentag über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Normung und Standardisierung diskutiert. Das Programm basierte erstmals auf einer Auswahl der interessantesten Themenvorschläge, die von den Referenten selbst eingereicht worden waren. „Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde dieses Konzept außerordentlich positiv aufgenommen“, berichtet Organisator Manfred Skiebe von der INMAS Institut für Normenmanagement GmbH. „Wir hatten mehr Anmeldungen und sehr engagierte Diskussionen. Daraus hat sich auch eine Vielzahl neuer überregionaler Kontakte ergeben.“

Der Normentag, der im Bremer Innovations- und Technologiezentrum stattfand, befasste sich vor allem mit dem Maschinen- und Anlagenbau. So berichtete der Rechtsanwalt Martin Launer von der enormen Bedeutung, die der Dokumentation von Maschinen und Anlagen zukommt. In einem aktuellen Fall war ein deutsches Unternehmen von einem amerikanischen Kunden nach einem tödlichen Unfall verklagt worden. Der Hersteller wurde jedoch nicht haftbar gemacht, weil die Dokumentation den internationalen Standards entsprochen hatte und er keine Schuld am fehlerhaften Einbau  der gelieferten Teile trug.

Weitere Vorträge drehten sich um „VDI/VDE 2862 Verschraubungen im Anlagen- und Maschinenbau“ (Patrick Junkers, Firma HYTORC), „Technische Dokumentation für China – warum rot nicht gleich rot ist“ (Gerhard Lierheimer, SL innovativ GmbH“, „Aufbau und Auditierung von integrierten Managementsystemen“ (Peter Suhling, suhling management consulting), „EG-Konformitätserklärung für Maschinen – Wie Normen dabei helfen können“ (Siegbert Muck, MMS Muck Maschinensicherheit GmbH) und „Nicht Teile suchen sondern Lösungen finden – Die heutige Art Stammdaten zu ordnen“ (Albrecht Lederer, Your Expert Cluster GmbH). Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Christian Lockemann (Your Expert Cluster GmbH).

Veranstalter des Bremer Normentags, der jährlich im März stattfindet, sind die INMAS Institut für Normenmanagement GmbH und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit Unterstützung der Your Expert Cluster GmbH.

Die Präsentationen finden Sie hier

Ansprechpartner:
Manfred Skiebe
Tel. 0421 4589-212
E-Mail skiebe@inmas.de

15. Bremer Normentag: Praxis-Tipps für Maschinen- und Anlagenbau

Mit aktuellen Entwicklungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau befasst sich der 15. Bremer Normentag, der am 26. März 2015 im Bremer Innovations- und Technologiezentrum (BITZ, Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen) stattfindet. Von 10 bis 17 Uhr präsentieren Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen praxisnahe Tipps und Hintergründe für die effiziente und rechtssichere Gestaltung von Prozessen in der Industrie. Veranstalter sind die INMAS Institut für Normenmanagement GmbH und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit Unterstützung der Your Expert Cluster GmbH.

Nach einer Begrüßung durch die Gastgeber macht ein Vortrag von Patrick Junkers, Geschäftsführer der Firma HYTORC, zum Thema „VDI/VDE 2862 Verschraubungen im Anlagen- und Maschinenbau“ den Auftakt. Es folgen Beiträge zu den Themen „Technische Dokumentation für China – warum rot nicht gleich rot ist“ (Gerhard Lierheimer, SL innovativ GmbH“, „Aufbau und Auditierung von integrierten Managementsystemen“ (Peter Suhling, suhling management consulting), „EG-Konformitätserklärung für Maschinen – Wie Normen dabei helfen können“ (Siegbert Muck, MMS Muck Maschinensicherheit GmbH) und „Nicht Teile suchen sondern Lösungen finden – Die heutige Art Stammdaten zu ordnen“ (Albrecht Lederer, Your Expert Cluster GmbH). Ein Mittagsimbiss und eine Abschlussdiskussion runden das Programm ab. Bereits am Vorabend findet ab 18 Uhr ein Treffen für Teilnehmer und Referenten statt, die einen Tag früher anreisen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen und Anmeldemöglichkeiten: www.inmas.de

Ansprechpartner:
Manfred Skiebe
Tel. 0421 4589-212
E-Mail skiebe@inmas.de

4. Auflage des CE-Report erschienen

Nicht zwischen die bürokratischen Mühlen geraten

Dies ist die mittlerweile 4. Ausgabe des Reports „CE-Umsetzung in Unternehmen“, den die INMAS GmbH 2011 ein erstes Mal herausgegeben hat. Dieser praxisnahe Leitfaden hat von Anfang an großen Anklang gefunden, was nicht wundert: Denn die erfolgreiche deutsche Industrie ist gefordert, wenn es um Fragen an der Schnittstelle zwischen Technik, Recht und Vertrieb geht.mehr…

 

Mit Normen gegen Produktpiraten

Produktpiraterie macht nach Schätzungen des internationalen Staatenbundes OECD rund 5 bis 7 Prozent des Welthandels aus. Markenkleidung, Software, Musik, Haushaltselektronik und sogar ganze Maschinen werden mit fremden Federn geschmückt, um sie teurer verkaufen zu können – meist zu Lasten derjenigen, deren Namen und Logos zu Unrecht genutzt werden.

Der Schutz vor diesem illegalen Treiben gehört zu den neueren Anwendungsfeldern der Normung, die am Sonntag, 14. Oktober, zum 43. Mal mit einem internationalen Gedenktag ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wird. Auch die INMAS GmbH nutzt diesen Anlass, um auf die wirtschaftliche Bedeutung von Normung und Standardisierung hinzuweisen.

Mehr als 6 Milliarden Euro gehen alleine dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau jährlich durch Produktpiraterie verloren, wie eine Umfrage des Branchenverbands VDMA ergeben hat. Experten aus Industrie, Forschung und Verbänden suchen nun international nach den besten Methoden der Fälschungssicherung, um entsprechende Normen zu erarbeiten. Neben technischen Maßnahmen werden auch Möglichkeiten untersucht, mit denen die Fälschung von Prüfzertifikaten und behördlichen Zulassungen eingedämmt werden kann. Beim Deutschen Institut für Normung (DIN) hat in diesem Jahr ein Ausschuss, der sich mit Produktpiraterie beschäftigt, die Arbeit aufgenommen.

Die Einführung solcher und anderer Normen bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, beginnend mit dem Know-how-Transfer bei sogenannten “Best-Practice”-Lösungen. Gleichzeitig helfen die Standards bei der unternehmensübergreifenden und internationalen Zusammenarbeit. Nicht zuletzt führt dies auch zu einem effizienteren Einsatz von Produktionsmitteln, von dem auch die Endverbraucher durch niedrigere Preise profitieren.

Die INMAS GmbH berät zahlreiche Unternehmen in verschiedenen Branchen beim Einsatz von Normen, um Produktionsabläufe schlank zu halten und größtmögliche Rechtssicherheit zu gewährleisten.

Weitere Informationen:

info@inmas.de

Normen- und CE-Schulungen für China

INMAS kooperiert mit China Education & Training Center Hamburg

Chinesische Produkte, die auf den deutschen Markt gelangen, entsprechen nicht immer den gesetzlichen Anforderungen an Produktsicherheit und Qualität. Denn für asiatische Anbieter ist es oft schwer, den Dschungel an deutschen und europäischen Regularien zu durchdringen. Das China Education & Training Center Hamburg  (CETC) kooperiert daher jetzt mit dem Institut für Normenmanagement Manfred Skiebe (INMAS), das Beratung und Schulungen rund um Normung und CE-Kennzeichnung anbietet.

Die Zusammenarbeit wurde mit zwei Schulungen für chinesische Delegationen in Hamburg und Nürnberg gestartet. Aufgrund der positiven Resonanz wollen INMAS-Gesellschafter Manfred Skiebe und CETC-Direktorin Susanne Ritter die Zusammenarbeit nun verstetigen.

Ein wesentlicher Inhalt der Schulungen ist die CE-Kennzeichnung, die auf vielen Produkten angebracht werden muss, um die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zu signalisieren. Damit dies rechtssicher bewältigt werden kann, müssen die chinesischen Unternehmen vor allem die Normung nach DIN, EN und VDE berücksichtigen. Ein weiteres wichtiges Gebiet, das in den Schulungen vorgestellt wird, ist die Risikobeurteilung. Auch sie muss den gesetzlichen Anforderungen genügen, damit Waren in den europäischen Markt eingeführt werden dürfen.

Nicht zuletzt weist Manfred Skiebe auf das RAPEX-System der Europäischen Union hin: Auf dieser Internet-Plattform werden unsichere Produkte und ihre Anbieter öffentlich sichtbar gemacht. Dies kann für die betroffenen Unternehmen – von denen viele aus Ostasien kommen – zu massiven Geschäfts- und Imageschäden führen. „Fundierte Kenntnisse über Normung und CE-Kennzeichnung erhöhen sowohl die Sicherheit für die europäischen Verbraucher als auch für die chinesischen Anbieter“, betont Manfred Skiebe.

Auch die CETC-Direktorin Frau Susanne Ritter äußert sich positiv über die neue Zusammenarbeit: „Internationale Standards werden in der globalisierten Welt von heute immer wichtiger. In INMAS haben wir einen hervorragenden Ansprechpartner für diesen Themenkomplex gefunden!“ Das CETC, das zum Spezialreiseveranstalter CAISSA Touristic in Hamburg gehört, organisiert und veranstaltet bereits seit dem Jahr 2003 jährlich bis zu 30 Seminarreisen für hochkarätige chinesische Delegationen aus Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen:
Manfred Skiebe
Institut für Normenmanagement Manfred Skiebe (INMAS)
Tel. 0171 52 47 349
E-Mail manfred@skiebe.info