Die Experten-Seminare der GWP academy

„Wissen schafft Fortschritt“ – unter diesem Motto vermitteln reputierte Experten Know-how aus der Industrie. Thematische Schwerpunkte sind Qualitäts- / Sicherheitsmanagement und Technologie- und Innovationsmanagement.

 

CE-Umsetzung im Unternehmen

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Technische Dokumentationen und Betriebsanleitungen

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Kurzvorstellung ISO 9001

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DIN EN ISO 4017

Neue Norm für Sechskantschrauben mit Gewinde bis Kopf.

Ebenfalls im Oktober geändert wurde die Norm für Sechskantschrauben mit Gewinde bis zum Kopf, die DIN EN ISO 4017/2014-10

Grundsätzlich wurden keine gravierenden Änderungen vorgenommen. Wir haben für Sie einen kompletten Vergleich vorgenommen – die Ergebnisse des Vergleichs finden Sie hier…

DIN EN 60204-1

DIN EN 60204-1

Wie bereits in unserer letzten NormenNews angekündigt, hier nun die Zusammenfassung der Änderungen im Entwurf Ausgabe 2014-10 zur derzeit gültigen Ausgabe aus 2007-06.

Die Informationen hinsichtlich der Änderungen sind auf ein abzuschließendes Fazit begrenzt, welches Informationen zur Normänderung erhält.

Im Kapitel 9.2.1 – Kategorien der Stopfunktionen, wurde als Kapitel 9.2.2 komplett neu erstellt, sowie das Kapitel 9.3 Schutzeinrichtungen.

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Kundeninformation

Wichtige Kundeninformation

Nach Einführung des IntraNormas im Jahr 2009 wurde das Programm stetig erweitert, den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst und professionalisiert.

Wer gut bleiben will, muss besser werden.
Diesem Grundsatz haben auch wir uns natürlich auch verschrieben.
Die Normung entwickelt sich ständig weiter und auch wir haben unsere Produkte für eine normative Unterstützung, mit dem Gedanken Ihnen die Arbeit zukünftig zu erleichtern, weiterentwickelt.

Somit wird unser Informations- und Normenverwaltungssystem „IntraNorma“ ab dem 01.12.2014 für alle Kunden eingeführt und ausschließlich zur Verfügung stehen.

Um Ihnen auch weiterhin die Hohe Qualität unserer Dienstleistung anbieten zu können, ist dieser Schritt unumgänglich.

Bei Fragen können Sie uns unter info@inmas.de erreichen.

Save the date

Bitte merken Sie sich doch schon mal den 15. Normentag am
26. März 2015 im BITZ von 10:00 Uhr bis ca.16:30 Uhr vor.

Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit zu einem interessanten Thema einen Vortrag zu halten (ca. 45 min.) oder vielleicht haben Sie Vorschläge?
Für uns ist es immer wichtig Kunden/Interessenten zu Wort kommen zu lassen.

DIN 18800-7 – Übergangsfrist endlich abgelaufen!

Die weitere Übergangsfrist der DIN 18800-7 ist nunmehr abgelaufen.
Einen „Richtigen“ Nachfolger für die DIN 18800-7 gibt es nicht. Der Regelsetzer empfiehlt an dieser Stelle die Anwendung der DIN EN 1090-2.

Der vermeintliche Nachfolger entpuppt sich jedoch als ein komplett neu aufgesetztes Normenwerk. Deutlich gehobene Ansprüche, die sich nicht nur um das Schweißen ranken, sind in der DIN EN 1090-2 sehr ausführlich beschrieben. Eine entscheidende Neuerung ist, dass die Bezeichnung des Eignungsnachweises (a-e) durch die Anwendung und Begrifflichkeit der Ausführungsklasse ersetzt worden ist.

Nicht zu vergessen an dieser Stelle ist ebenfalls die anzuwendende DIN 1090-3 „Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken – Teil 3: Technische Regeln für die Ausführung von Aluminiumtragwerken“.

Nachstehend ein Überblick darüber, was aus der DIN EN 18800 Reihe geworden ist – dort die Darstellung sämtlicher Nachfolger.

 

 

Normentreffen

Am 27. März 2014 findet das Normentreffen in der

Fahrenheitstraße 1, 28359 Bremen, im BITZ, Raum K4 von 10:00 bis 16:00 Uhr statt.

 

Normentreffen INMAS GmbH

vorläufige Agenda

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bis 10:00 Uhr Eintreffen der Kunden/Teilnehmer

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10:15 Uhr Eröffnung/Begrüßung

                   Begrüßung: Herr Mario Haake, Geschäftsführer

                   Moderation: Herr Karl-Heinz Freitag

  • Vorstellung neuer Mitarbeiter
  • Vorstellung unserer neuen Niederlassung/IntraNorma II
  • Rechtsvorschriften-Management, Herr Michael Broda, Sauer-Danfoss GmbH & Co. OHG, ANP-HH


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12:00 Uhr bis 12:45 Uhr Mittagspause

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ab 12:45 Uhr 

  • Industrie 4.0

Herr Dipl.-Ing. Holk Traschewski

  • Standardisierungsmanagement

Herr Dipl.-Ing. Dominik Brunner, Lloyd Dynamowerke GmbH & Co.KG

  • ISO 9001:2015

Herr Sascha von Nethen, EuroConsult Deutschland GmbH

  • Risikobeurteilung – CE-Ready in der Praxis

Herr Mathias Ohmes, CHS Spezialcontainer Shelter and Engineering GmbH

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15:30 Uhr Abschlussdiskussion

Die Veranstaltung endet gegen 16:00 Uhr

Anmeldungen unter Tel.: 0421 45 89 314 oder tskiebe@inmas.de

 

Was denn jetzt, Lastenheft oder Pflichtenheft?

Wir möchten Ihnen gerne helfen!

Lastenheft oder Pflichtenheft?

Sehr oft schon für die meisten eine Fangfrage, die in vielen Fällen so beantwortet wird:

„Ja, Lasten- und Pflichtenheft erstellen wir auch.“

 Deswegen an dieser Stelle nun, die Definition von Lasten- und Pflichtenheft frei formuliert:

Lastenheft:

Im Lastenheft wird definiert, was oder wofür zu lösen ist. Das Lastenheft wird vom Auftraggeber erstellt, es dient als Ausschreibungs-, Angebot- und/oder Vertragsgrundlage.

Pflichtenheft:

Im Pflichtenheft wird definiert, wie und womit die Anforderungen zu realisieren sind. Das Pflichtenheft wird in der Regel nach der Auftragserteilung vom Auftragnehmer erstellt, ggf. unter Mitwirkung des Auftraggebers.

Ein hilfreiches Nachschlagewerk zum Thema Lasten/-Pflichtenheft finden sie in VDI/VDE 3694:2008-01

Der große Vorteil von Pflichtenheften ist, dass diese als verbindliche Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, also als Vertragsgegenstand, zu sehen sind. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Erstellung und Einhaltung von Pflichtenheften mit äußerster Präzision und Genauigkeit zu erfolgen hat. Wichtig ist auch, eine Vorgehensweise vertraglich zu vereinbaren, z.B.wie bei nachträglichen Änderungswünschen vorgegangen werden soll!

Gut ausgearbeitet Lastenhefte oder Pflichtenhefte geben wenig Spielraum für Auftragnehmer oder Auftraggeber und können somit für eine stressfreie Abwicklung des jeweiligen Auftrages beitragen.

 Tipp:

An alle Personen, die ein Lastenheft oder ein Pflichtenheft zu erstellen haben – stellen sie sich vor, sie müssen ihren eigenen Ehevertrag ausarbeiten!

 Falls hier weitere Fragen entstehen sollten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Risikobeurteilung mit einer neuen Generation Typ C Norm

Das Erteilen der CE-Kennzeichnung und das dafür notwendige Procedere, ist mittlerweile bei sehr vielen Unternehmungen angekommen. Angekommen ist auch, dass das vorhandene Normenwerk, vielerseits für den Hersteller nicht ausreicht.

Dies hat nun mehrere Normensetzer (Normenausschuss Maschinenbau) dazu bewegt,sich verschiedensten Maschinen- und Anlagen zu widmen und dafür ein spezielles Verfahren zur Risikobeurteilung und Risikominderung zu erarbeiten.

Ein Beispiel dafür ist die DIN EN ISO 14798:2013-04 Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige – Verfahren zur Risikobeurteilung und –minderung. Stark angelehnt an den Inhalt der ISO 12100 heißt es hier in den Anwendungsbereich dieser Norm: Zweck dieser internationalen Norm ist es, ein Verfahren für die Entscheidungsfindung hinsichtlich der Sicherheit von Aufzügen

  1. Während des Entwurfs, des Baus, des Einbaus und der Wartung von Aufzügen, Aufzugbauteilen und –systemen,
  2. bei der Erarbeitung generischer Verfahren für die Nutzung, den Betrieb, die Prüfung, die Übereinstimmungsnachweise und die Wartung von Aufzügen und
  3. bei der Erarbeitung technischer Spezifikationen und Normen, die die Sicherheit von Aufzügen betreffen,

bereitzustellen.

Und dies wird im Anschluss in dieser Norm hervorragend beschrieben. Dem Normensetzer ist hier ein Regelwerk gelungen, das gerade für diesen Bereich zum Thema Sicherheit keine Fragen mehr offen lässt. Der Hersteller dieser Produkte ist mit dieser Norm an beide Hände genommen, ihm wird komplett erklärt wie er zu einer sicheren CE-Kennzeichnung gelangt und wie im Nachhinein die Produktsicherheit in allen Lebensphasen gewährleistet werden kann.

Besonders interessant finden wir den Anhang E dieser Norm, in dem die Aufgabe des Moderators bei der Durchführung der Risikobeurteilung beschrieben wird.

Wir empfehlen an dieser Stelle, auch für diejenigen Maschinenanlagenbauer, die zufälligerweise keine Aufzüge, Fahrtreppen oder Fahrsteige herstellen, sich ggf. ein Exemplar zu beschaffen, um Anregungen und Ansätze innerhalb der Betrachtung von Risiken und deren Minderung auf die eigenen Produkte umzulegen.

 Gerne helfen wir Ihnen an dieser Stelle weiter.

Made in Germany unter Beschuss

Die Bezeichnung „Made in Germany“ hat ihren Ursprung nicht in Deutschland, sondern in Großbritannien – und war als Warnung gedacht.

Nach dem Handelsmarkengesetz von1887 mussten aus Deutschland importierte Waren gekennzeichnet sein. Die Briten wollten so ihre Wirtschaft schützen und Verbraucher davon abhalten, die vermeintliche deutsche Billig-Konkurrenz zu kaufen. Doch die Aufschrift stand schon bald für das Gegenteil: für Qualität.

Grundsätzlich können Firmen „Made in Germany“ auf ihren Produkten selbst platzieren oder bei privaten Dienstleistern wie dem TÜV, Zertifikate erwerben. Für die Einfuhr in bestimmte Staaten wie die USA und Saudi-Arabien ist die Herkunftsbezeichnung verpflichtend. Eine offizielle Vergabestelle oder einheitliche Kriterien gibt es nicht, die Hersteller nutzen „Made in Germany“ auf eigene Verantwortung. Haben Zollbehörden, Konkurrenten oder Verbraucher Zweifel, ob eine Ware das Siegel verdient, müssen jedoch Beweise her. In der Praxis spielen Regeln aus dem Zollamt eine wichtige Rolle. Demnach hat eine Ware ihren Ursprung in Deutschland, wenn dort letzte „wesentliche“ Be-oder Verarbeitung stattgefunden hat. Weil die EU die Regeln für Herkunftsbezeichnungen bei Importen überarbeiten will, schlug nun die deutsche Industrie Alarm. Sie befürchtet, dass sich auch die Kriterien für „Made in Germany“ verschärfen könnten.